233and Sie wissen, daß die auflösenden Mittel inihrerWürkung nur blos relativ sind, indemdasjenige auflösende Mittel, welches einen Kör-per auflöset, den anderen gänzlich unange-taſter laͤſſer; ſo wie Sie ſolches in unzähligen841gemeinen Beispielen wahrnehmen können,L. das Saltz, das Gummi vom Wasser,nicht vom Oel; hingegen das Fett, dasꝛc. nicht vom Wasser, sondern vom Oelset werden, so können Sie leicht abneh-daß nachdem in einem lebenden Körper,oder jene auflösenden Kräfte die Oberhandauch verschiedene Sachen mittels deregangenen leichteren oder beschwehrlichenung, zur Nahrung dienlicher, oder un-seyn müssen. Geben Sie z. E. demje-dessen Galle faulicht worden, und dieäfte verunreiniget hat, Fleischspeisen oderbrühen, sie mögen Nahmen haben wieollen; nie werden selbige die Auflösungser Beschaffenheit der Magensäfte un-welche dazu nöthig ist, wenn diegömittel den natürlichen Säften desaßimiliret werden sollen. Ein anhal-Drücken, ja schmerzhafter Krampf imein Aufstossen dieser genommenen Brü-die offenbarsten Zeichen davon. Ja, nichtwerden dergleichen, dem Magen zu deranderen Ursachen unauflöslich gewor-Sachen viele Stunden, Tage, ja Wochennachher wieder unverändert ausgebrochen,diese nemliche Sache vorhin in einpaar
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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