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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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232übereilt im gemeinen Leben, auch selbst wol vonAerzten geschlossen wird, wenn man Sachenfür den menschlichen Körper als unnütz undunauflösbar deswegen erkläret, weil selbigeden Töpfen des Koches, oder selbst des Sdekünstlers sich als solche beweisen. O,Freund! wie viel gehoͤrt dazu, der Natur uͤber-al getreu zu folgen? Wie weit ist hievonjenige Mensch entfernt, der es recht klugmachen glaubt, wenn er das der Naturnennt, daß er nichts anders thut, alser glaubt ihr nachmachen zu können? Mdoch jeder Mensch sich bei dem Gedankenscheiden, daß selbst alle unsre UrtheileSachen auf Vergleichungen beruhen;Vergleichungen aber nicht eher richtigkönnen, als nach gehörig eingesehenen versdenen Relationen der Dinge? Wasaber hiezu, und wie wenig sind der Sderen verschiedene Relationen wir hiezureichend kennen. Glücklich ist also derjenigwelcher die Winke der Natur erräth,er schon in derselben Befolgung, seineauf den Mund legen, und seine Unwißanerkennen muß. In unzähligen anderenlen fehlet man hier im Urtheil von denhaften Körpern. Ich wil Ihnen nur einigesolche Fälle aufzählen.Da bei den verschiedenen nahrhaftenauchpern, die aufgeldset werden müssen,weschiedene auflösende Kräfte erfodert