230Wenn von einem nahrhaften KörperRede ist, so stelt man sich einen solchenper vor, dessen Theile so beschaffen sind,im lebenden thierischen Körper derselbensammenhang nicht allein leicht getrennet,dern sie auch selbst in ihren Bestandtheilengestalt aufgelöset und verschieden gemischet wer-den können, daß ſie nun den natürlichensunden Säften aßimiliret, und in einenhomogenen Saft mit ihnen umgeschaffenden können. Sie werden aber seltenKörper antreffen, der blos aus solchenlen, die in homogene Säfte verwandelt wer-können, beſtehe: es wird daher in demwo dieses nicht völlig eintrift, nothwendiggleich erfodert werden, daß diejenigenchen, welche diese Umschaffung nicht unterskönnen, dennoch so geartet sind, daßtels der reinigenden Organen leicht ausKörper weggeschaffet werden; mithindurch längeres Verweilen sonst vieleichtUnordnung und Schaden anrichten,vorhin mit ihnen verbundenen leichtdauenden Theilchen Nuzen beibringenDaß aber der lebende thierische KörpevonKraft habe, selbst die Bestandtheileschiedenen Körpern völlig aufzulösen, miteinem physikalischen Sinn, dergleichen,zu vernichten, kan kein Menſch läugnen.die Erfahrung lehret selbst, daß er durchKraft einige Körper auf solche Weisezerstören könne, welche auch das heftigste Fener
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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