227wurde, in gar kurzer Zeit in Bänderwachsen, nachdem nun das Blut einen an-Lauf genommen hat. Kan und mus alslicht ein dem Körper anhaltender äusser-Druck den allergroͤffesten Schaden erre-An der einen Seite wird dadurch wenngar zu stark ist, die Entwicklung derFaser behindert und verzögert. Istder Druck stark und anhaltend, danndiese Entwicklung völlig auch für dieunmoͤglich, indem nun dasjenige ge-was im höchsten Alter sonst erst ge-darf, daß nemlich die Gefässe verwach-ſo ſteif werden daß ſie der Härte zuamen. Und ist dieses einmal an einemschehen, und die Lage desselben ist sodaß es gleich an einem anderenwelches es drucken kan, so macht esbenfals verwachsen; eben so macht's fer-zweite mit dem dritten, und so immereine grosse und nicht anders alssser genesbare Geschwulst zuweilenWenn aber dieſes bloſſe Kleiderkönnen, was müssen dann wol diemürbrüste ausrichten? Hievon magdort mehr sprechen, da solches inern von der Erziehung gesagt wor-dennoch leider so wenig befolgtsieht eben so aus, als wenn dieKräfte in sich hätte gerade Meu-zu können, wo wir doch täglichſo gar im Walde die ſich ſelbſtP 2und
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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