219a erregten vermehrten Reitz erſetzet. Daß aberezterer hier in einem sehr hohen Grad würkenlehrt die Empfindung, indem jedes Be-überder Fasern der Gebärmutter sich zu-sammenzuziehen, mit dem empfindlichsten Schmerzverbunden ist, und daher diese Zusammen-gen selbst sich den Nahmen von Wehenben haben.Sie zweifeln also jezt wolmehr daran, daß im natürlichen Zustandebenden thierischen Körpers, eine Faserschwächer seye, je weicher und blässer;angegen zu starken Bewegungen desto ge-seye, je fester und röther selbige an-werde. Nur mus freilich die Festig-cht auf den Grad steigen, wo sie deranfängt anzugränzen, wie im späterengeschiebet. Diese mechanische Hindernißreilich jede Zusammenziehung der Fasernlich; aber dieses ausgenommen, könnenleicht sonst von keiner lebenden, wennner offenbaren Muskelfaſer des Koͤrpersdaß selbige nicht solte das Vermö-ich haben, nach gewissen ihr angebrach-en sich zusammenzuziehen. Daß diesesanziehen aber so heftig wird, daß solcheshiedenen Fasern in unsre Sinnen fallenazu gehört freilich ein ausserordentli-dem gesunden Körper oft höchst wie-her Reitz. In der Haut kan manine eigentliche Muskelfasern entdecken,kan man in derselben bei der Kriebelaganz deutlich eine Bewegung bemer-len:
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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