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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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161en; so sollen sie jezt durch erhöhete moralischeBegriffe und Gegenstände geleitet, und zu ih-ter Vervolkomnung angesetzet werden. Ich mei-ne nemlich durch die geoffenbarte chriſtliche Re-ligion, und die darin ertheilte Lebensvorschrif-ten.Wenn Sie ohne alles Vorurtheil hiermit kaltem Blut untersuchen wollen, dann wer-eingestehen müssen, daß keine Vorschrif-glücklichen Entwicklung der menſchli-Natur so angemessen sind, als die derhen Moral. Denn, welcher Philoſophwol das innere des Menſchen, auchgeheimere Triebfedern und Schlupfwinckelals Paulus? Wer lehrte mehr in allenaalen standhaft und guten Muths, mit-alle Fälle gefaßt, und in dem Standimmer die beste Partie zu ergreifen,wer zeigte den Nutzen und die Noth-eit überzeugender, den Lüsten die denverderben, das ist der übertriebenenhkeit zu wiederſtehen? kurz, M. F.! werauf eine einleuchtendere philosophischebeſſer die Nothwendigkeit einer morali-Festigkeit; und zugleich auf eine so deut-zeugende Weiſe, wie ſelbige zu erlan-als eben dieser Paulus? O möchtenMenſchen doch recht ſtudieren, und ſichbei demjenigen aufhalten, und anstossen, welches er nur für damaligeschrieb, und auf die unsrige freilich nichtpassen kan. — Sie können sich von derlichkeit und dem ausgebreitesten Nutzender