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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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Bodens suchten sie nun in der Einführung ei-ner, dem beſten ihres Staates angemeſſenenNationaldenkart, aus welcher sodann die ei-gentliche algemeine Volks Conduite fließen muſte,Die Resultate davon solten seyn, Abhärtung derKörper; Fertigkeit derselben um überal, wo esnöthig seyn könnte dem Staate beizustehen:Muth und Kraft der Seelen: Einfalt der Sit-ten: Genugſamer Fleiß im häuslichen. Miteinem Wort, sie sahen ein, daß die Geselschaftder Menschen im physischen kein eigentlichesund dauerhaftes Glück besitzen kan, wenn ihrealgemeine und besondere Moralität nicht derge-stal eingerichtet ist, daß der Mensch durch hö-here Triebe, als die welche seine gröbere Sin-nen ihm einflössen, geführet werde. Solte derKörper seine Stärke behalten; sie für denStaat nützlich verwenden, so muste die Seeleebenfals gut geführet werden. Sie wissen,M. Fr., die Alten thaten dieses nach ihrenEinsichten, nach welcher sie dieses oder jenesdem Wohl ihres Staates angemessen glaubten,oder nicht. Ich weiß daher, Sie stossen sichnicht daran, wenn hier oder da eine ihrerVorschriften unsern Begriffen von Moralitätoder Staatsklugheit nicht völlig angemessen ist.Ich werde jezt nur, wie vorhin, blosse Data,daß iſt trockne Darſtellung desjenigen was dieAlten von dieſer Seite gethan haben, zum Theil,undzwar so viel liefern, als ich zu meinemgegenwärtigen Endzweck nöthig zu seyn glau-ben werde, nemlich um zu zeigen daß dieAlten