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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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38bald auf dem Lande ꝛc. ſpatzieren, als wovonAristoteles schon weitläuftig spricht. (a)Eine gewöhnliche Uebung in der medizini-schen Gymnastik war auch eine Art Kampf,welche sie Pugna nannten, wo nemlich mehren-theils zwei mit einander kämpften. Entwederthaten sie dieses mit Waffen, aber doch derge-stalt daß sie sich nicht beschädigten; welche Artzu streiten nach dem Cälius Aurelianus Ho-plomachia genannt, und welche sehr den garzu mäßigen Menschen, um magerer zu werdenangerathen, und von den Aerzten selbst ausge-übet wurde, wie aus dem Martial erhellet (b)welcher sich über einen Arzt, der auf eine un-geſchickte Weiſe ſeinen Gegner am Auge ver-letzet hatte, folgendermaßen lustig machte:Hoplomachus nunc es, fueras ophtalmicusanteFecisti Medicus, quod facis Hoplomachus.Zuweilen stritten sie auch ohne Waffen; ja, inErmanglung eines Gesellen stritten sie mit ih-rem Schatten, indem sie mit Händen undFüßen allerlei Bewegungen machten, eben alsob sie in ihrem Schatten den Gegner erblickten.Diese Art ohne Gegner zu streiten hießen sieScia.(1) V. Probl. partic.(b) Lib. 1. de re militari & C. 9. & penult.