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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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34(a) wie auch dem Mercurial (b) weit-läuftigere Nachricht finden können. Nur wilich Ihnen die leztere Gattung welche Corycusgenannt ward etwas näher, und zwar des End-zwecks wegen beſchreiben. Hippokrates undAretäus erwähnen selbiger schon. Es wardnemlich ein Sack, der, wenn schwache diesesSpiel ſpielen wolten, mit Mehl oder Feigen;wenn es aber für starke Menschen war, mitSand angefüllet war, in einem Zimmer obenam Boden mittels eines Seils fest gemacht,daß er also schwebend da hieng. Nun nahmeiner den Sack mit beiden Händen und trugdenselben so weit als das Seil an welchem derSack hieng es zugab: darauf lies er den Sackfahren, lief aber demselben nach; und so baldder Sack wieder zurück schleuderte, suchte erihm zwar zuerst etwas auszuweichen, jedochergrif er ihn gleich nachher wieder mit beidenHaͤnden; und fieng wieder das nemliche, wieich vorher gesagt habe, damit an, nur daß erauch zuweilen suchte den Sack mit seinen Hän-den aufzuhalten; oder den Stoß mit dem Rücken,oder gar mit der Brust abzuwehren, und em-pfieng dabei also zuweilen derbe Stöße, wes-wegen es einigen Kränklichen, als z. E. mitSchwindel oder Brustübeln behafteten abgera-then wurde. Uebrigens sezten sie aber für dieGeſund-(a) Memoires de l'Acad. R. des Inscript. & Bell. Lettr.T. 1.(b) De arte Gymnastica Lib. 11,