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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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Innhalt.bohrnen Kinder. Nachtheil des Entkleidens der-selben im kalten Zimmer; oder, vor dem Warin-korb. Schaden des ferneren zu kalten Verhal-tens der Kinder. Die verschiedene Kleidung kandie Ausdünſtung befördern, entweder durch Ab-leiten der ausdünsten müssenden Theilchen; oderdurch Beschützung gegen widrige Eindrücke derLuft. Besondere Sorge bei der Kleidung, in An-sehung des verschiedenen Klima's der Jahres-zeit der besondern Beschaffenheit des indivi-duellen Menschen, wie auch dessen besonderenTheile. Einige algemeine Regeln, die Ausdün-ſtung betreffend, zum Beſchluß.S. 425Dreißigster Brief. Die Pflichten beim geselligen Zu-sammenleben erfordern Aufopferung der Befriedi-gung mancher Bedürfniße. Hiezu mus derZögling angehalten, nicht weniger mus selbiger da-rin geubet werden wie lezteres geschehen könneund müsse. Fernere besondere Rathschläge hierüber.S. 458.Ein und dreißigster Brief. Von der nöthigen Aus-bildung der moralischen Kräfte, zur zweckmäßigenBeſtimmung der Jugend. Dieſe Kräfte beſtehenin der gehörigen Menge und Deutlichkeit derBegriffe und der nöthigen Festigkeit, diesenBegriffen gemäß zu handeln. Von den Mittelnso hiezu bei der Jugend angewendet werden müs-sen vom Gehorsam, und auf welche Wei-se hiezu das Kind angehalten werden mus.S. 471.Zwei und dreißigster Brief. Von der Nothwendig-keit des Warheitredens, und der deutlichen Er-kenntniß der algemeinen und besondern Pflichten;wie auch den, ausser dem Menschen sich findendenHülfsmitteln dazu zu gelangen, nemlich derKenntniß Gottes, und der von Ihm geoffenbar-