Innhalt.Sieben und zwanzigster Brief. Von dem Vortheilder Mäßigkeit; bei welcher Gelegenheit die Aerztegegen Rousseau vertheidigt werden. Untersu-chung was thierische Enthaltsamkeit sey, und wieselbige auf Empfindung von Bedürfniß ruhenmüsse. Wie man den Kindern beibringen kön-ne, dieser thierischen Enthaltsamkeit zu folgen.Wie und warum der Mensch zur verschiedenenUnmäßigkeit so leicht übergeht, und wie demsel-ben vorzukommen. Die Gewohnheit in Unmäs-sigkeiten ruhet im Anfang nicht so sehr auf Lustzur Schwelgerei, als wol auf unrichtige Begriffevon dem was Bedürfniß sey. Untersuchung wieder Hunger erreget werde — und nach welchenGesetzen man denselben stillen müsse. Wie derDürſt erzeuget wird — verſchiedene Urſachendesselben — Schaden des zu viel trinkens —Widerlegung daß man im gesunden Zustandemehr trinken müsse, als man Durst hat.S. 364.Acht und zwanzigster Brief. Ueber die Entstehungdes Schlafs — desselben Nuzen in Beförderungder Nahrung der inneren Theile, und Ausfüh-rung der verdorbenen Säfte — wie man bei denganz kleinen Kindern verlaren müsse, um in An-ehung des Maaßes des Schlafes nicht gegenihre Naturtriebe zu handeln — man mus die Kin-der nie mit Heftigkeit aus dem Schlafe wecken- ihnen keine zu weiche, noch solche Bettengeben, in welchen sie nicht warm genug werdenkönnen. — Kurze Rathschläge wie der zu heftigenund frühen Geschlechtsliebe Schrancken zu stellen.S. 403.Neun und zwanzigster Brief. Was zur Unterhal-tung der unmerklichen Ausdünſtung bei denkleinsten und grösseren Kindern zu beobachten.Gesar bei dem ganz kalten Waschen der neuge-bohr-
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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