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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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Innhalt.det. Warnung, die Natur nie in ihrer natür-S. 208.lichen Zustande zu stören.Zwanzigster Brief. Eigenschaften der Muskelfaserin ihrem verschiedenen Zustande; die Mittelwelcher die Natur sich bedient, sie zu stuken— und die Hindernisse, welche dieses erschwehren.S. 215.Ein und zwanzigster Brief. Von der gehörigenMenge und Eigenschaft der flüßigen Theile.Was Schärfe sey — welche Nahrungsmittelscharf genennet werden können; wobei gezeigtwird, daß in beiden Fällen, alles nur relativscharf seyn könne. Würkung der verdorbenenflüßigen Theile auf die Fasern. Nothwendigkeitder harmonischen Richtung dieser verschiedenenS. 2Kräfte unter einander.Zwei und zwanzigster Brief. Untersuchung ob diebesonderen Vorschriften der Alten, welche in An-sehung der Leibesübungen gegeben wurden, nichtder menschlichen Natur angemessen gewesen undauch noch befolget werden müssen. — Vor derLeibesübung müssen die gröberen Ausleerungengeschehen, der Kopf gewaschen und das HaarS. 249.gekämmet seyn.Drei und zwanzigster Brief. Von der Zeit, wenndie Leibesübungen gehalten werden müssen. —Von der Bewegung gleich nach dem Aufstehen,nach vorhergegangenem Waſchen des Körpers mitkaltem Wasser. — Man mus die ſtärkeren Leibesü-bungen des Morgens; und nie kurz vor demEßen verrichten, sondern sodann, wie auchnoch eine bestimte Zeit nachher ruhen, und ge-gen den Abend gelindere angenehme BewegungenS. 262.nur allein machen.Pier