Innhalt.Fünfzehnter Brief. Fortsetzung des vorigen Innhalts.Anzeige von noch hier und da übrig gebliebenenResten von gymnastischen Uebungen — Ursachenwarum selbige nicht leicht wieder werden alge-mein eingeführet werden.S. 137.Sechszehnter Brief. Bestimmung dessen, was esheiße, bei der Erziehung der Natur folgen. Ge-nauere Bestimmung der darauf sich gründendennothwendigen Eigenschaften der Hofmeister. —Vergleichung der Bewegungsgründe und Triebſe-bern der Alten, mit den der Neuern, um dieZöglinge anzusetzen, ihre Kräfte zweckmäßig zuentwickeln, zu bewahren und anzuwenden. S. 148.Siebenzehnter Brief. Bestimmung welches die beider Erziehung, zu entwickelnden physischen Kräf-te seyen. Dringende Warnung für den hiebei sohäufigen und schädlichen Trugschlüssen. S. 168.Achtzehnter Brief. Erklärung obiger Kräfte: undBeweiß der Oberherrschaft der Seele über kör-perliche Empfindlichkeit in verschiedenen Fällen.Endzweck davon. Warnung für zu starke Däm-pfung der Empfindlichkeit. Einfluß der Verände-rung der Fasern, und der Säfte bei jedem Zeit-alter des Menschen, auf dessen physische und mo-ralische Kräfte.S. 176.Neunzehnter Brief. Es werden Regeln angegebenwie das Relative zur' nöthigen Bestimmung derReitz= und Empfindbarkeit erkannt werden könne.In der Harmonie der Reitzbarkeit derfesten, und des Vermögens der flüßigen Thei-le die festen zu weitzen, liegt der Grund, daßdie Natur sich in den mehresten Fällen selbsthelfen kan — wie auch dessen, daß der Menschim gefunden Zustande ſeinen Körper nicht empfin-det.
Druckschrift
Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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