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Rheinisches Album oder Beschreibung, Geschichte und Sage des Rheingaues und Wisperthales mit der Umgegend
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staUfinden5 dass nur dein Bürgermeister der Ge-meinen und den zünftigen Bürgern die Bewachungder Thürme und Thore anvertraut; dass ohne BeiStimmung der ganzen Gemeinde weder eine grosseöffentliche Schuld eingegangen, noch ein Bündnissgeschlossen werden und dass endlich zur Vermeidungkünftiger Bangstreitigkeiten im Bathhaus und Saaleauf der Hank der Alten abwechselnd ein Patri-zier und dann ein Gemeiner, auf der Bank derGemeinen aber zuerst einer der Gemeinen unddann ein Patrizier und so weiter im Wechselsitzen sollte. Den Patriziern dagegen wurden ihrefrüheren Freiheiten und Münzrechte gewahrt, ih-nen gestattet, in keine Zunft sich müssen ein-schreiben zu lassen, und Vergessenheit des Ver-gangenen und Schadenersatz zugesichert. Nur dereinzige Geory Oengfleitch, der bei der letztenAuswanderung sich an die Spitze der Unzufriede-nen gestellt hatte, der unbändigste unter den Geg-nern der Gemeinen, wurde von dieser Versöhnungausgeschlossen.

Und gerade dieser, von ihren Mitbürgern sosehr gefürchteten und gehassten Familie sollte derMann entsprossen, den die Vorsehung dazu aus-ersehen hatte, durch sein geistiges Streben dasLicht des Verstandes zur hellaufiodernden Flammeanzufachen, der höheren Geister Vereinigung zuvermitteln, durch die Fackel der Aulklärung alleBarbarei der früheren Jahrhunderte zu verscheu-chen und den Sieg der Civilisation einzuleiten!

Johann Qensfleinch, genannt zum Gutenbery,