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sprengt wurden, bew.ahrt in einer Inschrift dasAndenken an diese um die rheinische Schifffahrthochverdiente Arbeit *). Und somit wäre dennauf der Fahrt durch das Bingerloch jede Roman-tik der Gefahr für immer beseitigt und der Rei-sende kann sich ruhig dem Eindruck überlassen,welchen die grossartigen Umgebungen auf seinGemiith hervorbringen werden.
Die Burgen, welche nun in einiger Entfer-nung am rechten Ufer des Rheines auf grün be-buschten Höhen sichtbar werden, sind liheirytlein,die schöne Burg des Prinzen Friedrich vonPreus-sen, und weiter unten die graue Ruine von llei-ekänstein, vom Volke auch oft Falkenburg ge-nannt. Beinahe zu den Füssen der letzteren, amKingange in das schöne Morgcnthiilchen mit herr-lichen Felscnpartiecn, liegt die Sanct Clemcns-kirchc. Sic wurde in den Jahren 1834 — 1835von I. Königl. Höh. der Prinzessin Friedrich vonPreusscn zum Gottesdienst dor katholischen undevangelischen Confessionen wiederhergestellt unddieselbe fromme Hand gründete zugleich einenArmenfond daselbst.
Auf der rechten Seite des Rheines erscheinennun dicht an das Ufer gedrängt die vorderenHäuser des in eine Schlucht gebauten Dörfchens
*) .Das Nähere darüber in «lern interessantes Werke„die Felsensprengungen im llliein bei Hingen tutErweiterung des Thalweges im lliugerloch vonF. van den Itergli, K. l'reuss. Wasserliaumcister,uiil 10 Nleinfaielii. liolilcnz, Itiideckcr.