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und Rüdesheim hinter schützender An einen be-quemen Hufen zur Ucberwinlerung von Schiffenjeder Grösse bildet. Rechts zeigen sich Felderund Gürten mit sanft ansteigenden Weinbergenwechselnd. Inmitten derselben, und am Fuss derHöhen, welche endlich in den Hüdesheimcr Her»übergehen, liegt das freundliche Dörfchen FAbin-yen, ein beliebter Vergnügungsort der Itheingaucr.Weitgesehen ist der noch übrige Thcil des ehma-ligen Nonnenklosters daselbst. Es wurde 1148von IVlarka von Rüdesheim gestiftet, und kam spä-ter als ein l'riorat an das Kloster Sankt Ru-pertsberg bei Bingen, dessen berühmteste Aeh-tissin die heilige Hildegardis war. Nachdemdas Kloster Rupertsberg 1632 von den Schwedenverbrannt und zerstört worden war, begaben sichdie Nonnen hierher. Sie waren nur aus altade-lichcn Geschlechtern und bekannten sich zu derRegel des heiligen Benedikt. 1802 ward dasKloster aufgehoben, über die Hälfte abgerissenund in ein nassauisches Zeughaus verwandelt.Seit einigen Jahren wieder von allen kriegeri-schen Zierathen befreit, ist nun einer der Sälezum Gottesdienst für die protestantische Gemeinde,die ebmalige Klosterkirche aber für die Katho-liken eingerichtet.
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mit 2468 Einwohnern hat vor allen anderenOrten des Rhcingaus eine ganz eigentümlicheLage und man könnte sie wohl eine architekto-