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nentl, und in gereimter Inschrift verkündend, dnsseinst hier oben, der Sage nach, eine Windmühlegestanden haben soll.
Dieser ganz nach Südwesten gewendete Ro~thettberg enthält 20 — 25 Morgen (zu 160 Ru-then) und hat mehrere Eigenthiimer, von denender Graf von Ingelheim, Freiherr von Zwierlein,Herr von Guaita, und Herr Wciiihündlcr Dael,den grössten Antheil besitzen. Die Traubensor-ten, welche daselbst gezogen werden, bestehenganz aus Biegungen , die zwar wenigen aber sehredlen Wein geben. Der hier gewonnene zeichnetsieh durch sein eigeuthümlicbes „Houquet" ausund kommt dem Schloss Johannisberger am näch-sten. In ausgezeichneten Jahren wurden schondie besten Stücke des Rolhcnbcrgs zu fl. 4000verkauft.
Geisenhcim ist der Geburtsort des bekanntenausgezeichneten Landschaften- und ThiermaleisF. Simmler, welcher nun daselbst in ländlicherStille und Zuriickgezogenheit seiner Kunst lebt.
Von Geisenhcim aus führt in 3 / 4 Stunden einangenehmer Weg durch ein kleines \\ iesenthalzu dem einst von vielen Tausenden von Wall-fahrern und frommen Pilgern besuchten ehmaligcnKapuziner Kloster:
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von welchem eine Ansicht beigefügt ist. Nebstdem Hof Blixholz, seit 1814 zu den Besitzungen desFreiherrn von Zwlerlein in Gcisenheün gehörig,