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in, der Geburtsort dos 18.'W> in Wiesbadenverstorbenen ausgezeichneten Publieisten fVelfaelzu sein. Vom Dorf .lohannisberg ist man durcheine Schlucht von dem vor 12 Jahre» zu VVcin-bergen angelegten sogenannten DauhrteiVf ge-trennt. Einige, Gutsbesitzer zu Winkel habenden sonst öden und steinigen etwa 12 Morgengrossen Berg mit Reben bepflanzt. Dieser Di-strict, (SO — 70 Fnss höher als der Johannis-herg, soll an seinen südwestlichen Lagen auchvorzüglichen Wein erzeugen. Die ganze An-lage ist mit einer Matter umgehen, und auf derlliilie des Kergos Steht ein weilgoschenes Wein--bergshäuschen. Die Aussicht von dort ist kostlieh!
Das unvollendete steinerne Haus welches unslinks vom Berge so traurig anschaut, wurde(S25 vom verstorbenen Pädagogen Delaspe erbaut,um seÜM nach pestalozzisehon Grundsätzen er-richtete Seliiilanslall von Wiesbaden dahin zuverlegen. Sein Tod unterbrach die Vollendungdes schon unter Dach stehenden Hauses, und sowurde dieses, das eine bedeutende Sui ..... e ge-kostet, für (JOO Thaler verkauft, steht aber leidernoch öde und leer, obgleich sich daselbst einkleines Eden schallen liesse. In den ältestenZeiten wurde; das Dorf Johannithcry, so wiedas unten im Thale liegende ländlich reizendeJohaunhdcrij im (irmiil, von den Dienstleuten desKlosters, welche seine Aecker und Weinbergebauten, angelegt. Eine Kuuststrasse führt nach