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an dem schönen L&BdhaMM «Ins Herrn Mumm vonScheibler vorüber nach
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der prächtigen Besitzung des Fürsten Metternichführt.
Auf einem etwa 150 Fuss hohen, mit den edel-sten liehen bepflanzten Yorhügel der nördlich mitihm zusammenhängenden Rabenkopfe erbebt sichdas stolze Scbloss wie die Krone au! dem Hauptedes Herrschers, und der Rbeingau liegt so schönund freundlich zu seinen Küssen hiiigelirciirt ,dass der VVandrer gestehen miiss, er habe viel-leicht ein grossartigeres, nie aller ein reizenderesBild gesehen! — Es giebt Gebirgsgegenden welchedie Seele ergreifen, fast erschüttern; man empfin-det beim Anschauen des Meeres ein unbeschreib-liches Gefühl tiefer Sehnsucht: aber bei dein An-blick dieser durchaus heitern und anmuthigen Ge-filde drängt sich dem Heizen der immer wieder-kehrende Wunsch auf, hier nur eine Jlütte zulinden, wo man ruhen und heimisch werdenkönnte.
Die Gründung des einmaligen Klosters Jo-haunisberg geschah auf folgende Weise: DieKreuzfahrer übten einst furchtbaren Raub undMord an den wehrlosen Juden zu Mainz, wobeider ErzbUcbof Ruthard und sein Schwager,Rheingraf Ricbolf grossen Antheil genommen hat-ten. Ruthard, ohnehin ein Freund und Anhängerdes verstorbenen l'abstes Gregor, musstc nun vor