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QJtprirfcn ft» öcr Itljrin!
Kommt alle her ihr fernen Pilgcrschaarrn,Die niemals noch den stolzen 1 Mi ein befahren (Scuht euren Blich in seine grüne Fiat,Wenn sie bestritt die goldnc Abciii'glut.
Ituht aus in halbversuiihncn RitterhallenUnd lauscht dein holden Lied der Nachtigallen,Da träumt sich'« süss von langst vergangner ZeitUnd was das Her/, begeistert und erfreut.
Doch wenn der Mond ringsum in stillen ThalenUnd auf den Wogen glänzt mit hciKgcn Slralen,Wenn leiser sieh die Flut am Ufer hricht,Und drüber zittert sein gobrochnes Licht: —
Dann steigt zu Berge, singet eure LiederAus freier Brust vom Fdienthron hernieder,lind wissen Stirn der Lorbeer auch unilauht.Per Kränze doch mit Beben sich das Haupt.
Wer nucu ,, m Götterlisch ein edler Zecher,Der fülle dann mit rhciu'schcin Gold den Becher,Er heb' ihn hoch, er Schlurf ihn fröhlich einUnd rufe laut: Gepriesen scy der Rhein!
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