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1 Krankenwagen undbracht werden sollte
war nach den all-- Kommandeurs oder]Divisionsarzt undnie im Einvernehmesollte im günstigsteinder günstigen Fallt■fechtslinie und jedenDivision liegen. Deni der Hauptmann,g der Regimentsanija Dienstes zu ühut ärztlichem Persona'und die Hälfte der)rfügung; zur Unter->• des Verbandplätzeliente der 3. Zuging der Verwundet«
der übrigbleil leaddirirter Fuhrwerke
war hauptsächli'egebenen Kavalleri
anitätszüge.
len Garnison-Sanität|ieden bestanden,tätszüge 2 ) gebildeltszuges bestand au*:;
ant),
■n etc.
>n zahlreichen Schlacktängig nur zum kleiner!ltete sich vielmehr in &anitäteinstruktion e* rt
i Abteilungen folgend«nere oder grössere Gruppfsten geeignet scheinenJ|ss bei jeder Brigade l;er-Abtheilung thalig' i1 Vollzuge.
ablirenden zwei Brigär für die Division, m*ps errichtet, nämlichuitgarde bildenden Bri«i. Auf diesen Hilfspl)ivision begaben sich dn irgend einer Weise aui2r Errichtung von NothvJrlich, so versammelten ilf dem HauptverbandplaJ*, zunächst für den Di<|lsammensetzung und
Simtats Bericht über die Deutschen Heere 1870 71 1 Bind
Württembergischer 4 spänniger Krankentransportwagen. 1859,
Tafel XIV.
Fig.l. Seiten-Ansicht.
Kgl Hofh'Jl Berlin