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Der Sanitätsdienst bei den deutschen Heeren im Kriege gegen Frankreich 1870/71
Entstehung
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Band

1 Krankenwagen undbracht werden sollte

war nach den all-- Kommandeurs oder]Divisionsarzt undnie im Einvernehmesollte im günstigsteinder günstigen Falltfechtslinie und jedenDivision liegen. Deni der Hauptmann,g der Regimentsanija Dienstes zu ühut ärztlichem Persona'und die Hälfte der)rfügung; zur Unter-> des Verbandplätzeliente der 3. Zuging der Verwundet«

der übrigbleil leaddirirter Fuhrwerke

war hauptsächli'egebenen Kavalleri

anitätszüge.

len Garnison-Sanität|ieden bestanden,tätszüge 2 ) gebildeltszuges bestand au*:;

ant),

n etc.

>n zahlreichen Schlacktängig nur zum kleiner!ltete sich vielmehr in &anitäteinstruktion e* rt

i Abteilungen folgend«nere oder grössere Gruppfsten geeignet scheinenJ|ss bei jeder Brigade l;er-Abtheilung thalig' i1 Vollzuge.

ablirenden zwei Brigär für die Division, m*ps errichtet, nämlichuitgarde bildenden Bri«i. Auf diesen Hilfspl)ivision begaben sich dn irgend einer Weise aui2r Errichtung von NothvJrlich, so versammelten ilf dem HauptverbandplaJ*, zunächst für den Di<|lsammensetzung und

Simtats Bericht über die Deutschen Heere 1870 71 1 Bind

Württembergischer 4 spänniger Krankentransportwagen. 1859,

Tafel XIV.

Fig.l. Seiten-Ansicht.

Kgl Hofh'Jl Berlin