GUSTAV EHRISMANN / GESCHICHTE DER DEUTSCHEN LITERA-TUR RIS ZUM AUSGANG DES MITTELALTERS (Handbuch des deutschenUnterrichts VI). Außer dem vorliegenden Band sind erschienen: Erster Teil: Die althoch-deutsche Literatur. 2., durchgearbeitete Auflage. 1932. XI, 474 Seiten gr. 8°. GeheftetRM 13.50, in Leinen RM 16.50. Zweiter Teil: Die mittelhochdeutsche Literatur.I. Abschnitt: Frühmittelhochdeutsche Zeit. 1922. XVIII, 358 Seiten gr. 8°. GeheftetRM 9.50, in Leinen RM 12.—. IL Abschnitt: Blütezeit. 1. Hälfte. 1927. XVII, 350 Seitengr. 8°. Geheftet RM 12.—, in Leinen RM 14.50.
„Das Werk kann nur als eine ganz ausgezeichnete Leistung beurteilt werden, die für alle, diesich ernstlich mit dem Gegenstand zu beschäftigen haben, von höchstem Werte ist. Der Ver-fasser beherrscht den Stoff vollkommen, und er hat alle Fortschritte der Forschung, und derenEinzelergebnisse sind in den letzten 20 Jahren sehr erheblich gewesen, sorgfältig in seine Dar-stellung hineinverwoben. Diese Abschnitte erheben sich zu einem erfreulich lebendigen undin mehr als einer Beziehung fesselnden Vortrag." Prof. Dr. H. Jantzen in der „Literatur 1 ''
LUDWIG SÜTTERLIN / NEUHOCHDEUTSCHE GRAMMATIK unter be-
sonderer Berücksichtigung der neuhochdeutschen Mundarten (Handbuch des deutschenUnterrichts 11,2). Erste Hälfte: Einleitung. Lautverhältnisse. Wortbiegung. 1924.XXII, 504 Seiten gr. 8°. Geheftet RM 13.50, in Leinen RM 16.50. - Zweite Hälfte: Wort-bildung und Satzlehre. Erscheint Frühjahr 1935.
„Diese Grammatik bekundet ihre Daseinsberechtigung schon dadurch, daß in ihr zum erstenMale in eingehender Weise auch die Mundarten berücksichtigt sind.... Das ganze Buch machteinen vortrefflichen Eindruck, der Verfasser hat mehrere Jahrzehnte daran gearbeitet undnicht nur die einschlägigen wissenschaftlichen Zeitschriften genau durchgesehen, sondernauch ein gut Teil des mustergültigen deutschen Schrifttums. Beispiele zur Erläuterung der inBetracht kommenden Sprachgesetze werden in reicher Fülle geboten, dabei sind alle Gegen-den Deutschlands gleichmäßig herangezogen worden." Zeitschrift ßir Deutschkunde
HERMAN HIRT / GESCHICHTE DER DEUTSCHEN SPRACHE. (Hand-
buch des deutschen Unterrichts IV, 1). 2., neubearbeitete Auflage. 1925. VIII, 299 Seiten gr. 8°.Geheftet RM 7.50, in Leinen RM 10.—
„Ist das Buch zwar in erster Linie für den Lehrer bestimmt, so werden sich doch auch Ge-bildete überhaupt einem so zuverlässigen, klaren und anregenden Führer gern anvertrauen.Wir überschauen die Riesenarbeit, die in den letzten hundert Jahren auf dem Gebiete geleistetworden ist, verfolgen die Entwicklung der Sprache von den Indogermanen bis auf unsere Zeithinab und werden über Mundarten, Schriftsprache, Rechtschreibung und Aussprache aus-führlich belehrt. . . . Oft recht verwickelte Verhältnisse werden klargelegt, die neue Auflagebringt manche Verbesserung und Ergänzung." Das Humanistische Gymnasium
HERMAN HIRT'/ ETYMOLOGIE DER NEUHOCHDEUTSCHER
SPRACHE. Darstellung des deutschen Wortschatzes in seiner geschichtlichen Entwicklung.Mit Index. (Handbuch des deutschen Unterrichts IV, 2). 2., verbesserte und vermehrte Auf-lage. 1921. X, 439 Seiten gr. 8°. Geheftet RM 11.50, in Leinen RM 14.—
„Es ist kein etymologisches Wörterbuch, sondern eine zusammenhängende Darstellung desdeutschen Wortschatzes, wie er sich seit der Urzeit bis heute entwickelt hat, von dem ausder indogermanischen Ursprache ererbten Besitz bis zu den Modewörtern der jüngsten Zeit.Auf sicherster wissenschaftlicher Grundlage aufgebaut und dabei im besten Sinne gemein-verständlich geschrieben, vermag das Werk jeden Gebildeten aufs gründlichste und ange-nehmste in die mannigfach verzweigte Geschichte unseres so reichen und vielseitigen Wort-schatzes einzuführen." Muttersprache (Zeitschrift des deutschen Sprachvereins)
C. H.BECK'SCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG MÜNCHEN UND BERLIN