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COBLENZ.
drei Seiten umlaufende Inschrift lautet: Hie requiescit reverendus domijnus d. Wernerus deKoenigsteyn^ Archiepiscopus Trevirensis. Obijt Anno dtii MCCCCXVIII. IV. Oclobris. 4Die Grösse 5 beträgt 11' A" in der Länge, 20' in der Höhe.
4. Moller, Taf. XLI u. LV.
5. In der S. Castorkirche befinden sich noch folgende ältere Grabdenkmäler:
1) Aus dem 13. Jahrh - . ein Grabstein eines Geistlichen in ganzer Figur mit frühgerm.Architectur, ganz flachem Eelief und enkaustisch eingelegten Wachsfarben und derBezeichnung Scolasticus. 2) Aus dem 15. Jahrh. eine kleine stehende Madonna,zu deren Seiten anbetend ein Ritter nebst Frau, welche nach den "Wappen wahrscheinlichJohann v. Schönborn und seine dem Waldpott-Bassenheim'schen Geschlechte ange-hörende Gemahlin darstellen. 3) Aus gleicher Zeit ein gutgearbeiteter Grabstein mitzwei lebensgr. Fig. des Ritter Friedrieh v. Sassenhausen und seiner Frau Sophievon Camp. 4) Aus gleicher Zeit der Grabstein in ganzer Fig. der Maria von Helfen-stein, f 1471. 5) Desgl. des Canonicus Hartmann, f 1474. Ehemals befanden sich