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IX. Kapitel: Graue Entartung der Hinterstränge. (Tabes dorsalis.)
Band Vit.
Lau-fende
No.
1.
Name und Stand.
Datum der Geburt.
Verheirathet,
Zahl der Kinder.
2.
Aktive Militärdienstzeit.
Mitgemachte Feldzüge,
Charge.
3.
Heredität
und
Prädisposition.
4.
SyphilitischeAffektion.
5.
Angenommenes
ätiologisches
Moment.
6.
Initialsymptome
1870/71.
7.
ZuLXI.
lxh.
R. W.,
Schmied.
5. Februar 1840.
Seit 1864 ver-heirathet; 3 Kindertodt, 2 starben anKrämpfen, 1 anBrechdurchfall.
1860 bis 1863.
1864, 1866, 1870,71,
Gefreiter.
Eltern todt;Vater starb an Ab-zehrung, Mutteran Alters-schwäche. Erselbst bis zumFeldzuge 1870/71angeblich gesund.
Niemalsinfizirt.
Hat angeblicheinen Bajonett-stich in den linkenFussrücken wäh-rend des Feld-zuges erlitten.War ausserdemvielfachen Er-kältungen ausge-setzt und fühltenach seiner Ent-lassung, nachdemer mehrere Monategearbeitet hatte,
zuerst Schmerzenim Kreuz.
LXIII.
Ch. IL,
Galvaniseur.
28. Juli 1841.
Seit 1871 ver-heirathet; 5 Kinder,von denen 1 Kindim Alter von 1 /s Jahrgestorben ist, dieanderen gesund; dasjüngste steht imAlter von 3 Jahren.
1861 bis 1864.
1866, 1870/71,
Grenadier.
Eltern starbenhochbetagt,ebensoseine Geschwister;er selbst ist biszum Feldzuge1870/71 stets ge-sund gewesen.
Syphilitischnie infizirt.
Durchnässungenbei derBelagerungvon Strassburg,zumal beim
Wachtpostcn-dienst,wo er häufigauf durchweich-tem Boden liegenmusste.
ReissendeSchmerzen in denUnterextremi-täten; baldbrennendes, baldtaubes Gefühl inder Unterleibs-gegend.