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3 (1931) Vom Ausbruch des Kirchenstreites bis zum Ende des zwölften Jahrhunderts
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1069
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Nachträge zu Bd. III 1069

sen, vgl. Studi medievali N. S. 1, 529 f. S. 209 Zum Experimentarius vgl. Has-kins, Studies in the history of mediaeval science S. 135 ff.

S. 220 Z. 15 v. o. Neuausgabe von Moralium dogma philosophorum von John Holm-' berg, Uppsala 1929.

S. 229 f. (Hildegard) vgl. H. Lindemann, Ons geistelijk Erf 2, 128160 (1928).H Liebeschütz, Das allegorische Weltbild der hl. Hildegard von Bingen, Leipzig193 0. _ S. 232 Z. 16 v. u. Bruxell. 55275534. S. 233 Z. 17 v. o. Von den vierPapstbriefen erklärte v. Winterfeld drei für unecht.

S. 238 Z. 23ff. v. o. (Anselm von Laon) zu den theologischen Werken s. Bliemetz-rieder in Recherches de Theol. ancienne et medievale I. Louvain 1929.

S. 240 Z. 13 v. o. lies: Der Verfasser, der wohl ein Deutscher war und vielleicht mitHenricus Francigena (S. 307) identisch ist in der Erlanger Handschrift ist dessenAurea gemma dem Summarium Heinrici eingefügt hat, usw. S. 240 Z. 14 v. u.Erlang. 396 s. XIII.

S. 264 Z. 4 v. o. Zur Vita s. Thomae vgl. Emm. Walberg in Mel. de phil. et d'hist.offerts ä M. Antoine Thomas S. 479488 (Paris 1927).

S. 296 Z. 15 v.o. De utilitate tribulationum hält Alb. Auer, Johann von DambachMünster 1928) S. 304 ff. als erst im 13. Jahrhundert, aber vielleicht von einem andernPetrus Blesensis verfaßt.

S. 301 Z. 16 v.u. Die Rationes dictandi gehören nach Ch. H. Haskins, Casinensia(Monte Cassino 1929) S. 117 dem Alberich nicht an; daselbst werden S. 118 f. kleineStücke aus den Flores rhetorici gedruckt und S. 120 weist Haskins die Identitätmit dem Mythographen Alberich zurück, von dem S. 120 ff. aus Paris. 16246 diesonst fehlende Vorrede gedruckt wird. Zum Lib. dictaminum vgl. außerdem A. Lauri,Rivista stör. Benedettina 6, 208 ff. (1911) und Fr. Novati, Storia letter. d'Italia 2,414 ff. (1926).

S. 413 Z. 24 v. o. lies 'exordio'.

S. 419 Z. 18 v. o. Potthast erwähnt S. 549 eine Hs. in Troyes, sie befindet sich dortnicht mehr. Sie ist wohl von Libri gestohlen und ist heute Laurent. AshburnhamLibri 1054; vgl. Delisle, Not. et Extr. 32, 1, 54 ff.

S. 468 Z. 21 v. o. Wichtige Neuausgabe R. R. Darlington, The vita Wulfstani of Wil-liam of Malmesbury, London 1928.

S. 479 Neue Ausgabe der Hist. regum Britanniae von A. Griscom, London 1929. ZurChronologie der zwei ersten Bücher vgl. J. Parry, Speculum 4, 316 ff. AngekündigtA. E. Hutson, Latin sources of Geoffrey of Monmouth, California Univ. Hei.Newste ad, Non-Arthurian elements in Geoffrey of Monmouth, Columbia Univ. 1929.

S. 479 (Geoffrey) Zu Geoffrey vgl. J. S. P. Tatlock, Speculum 6, 206224 undJ. J. Parry, Speculum 5, 424 ff. (The Welsh texts of Geoffrey of Monmouth'sHistoria reg. Brit.).

S. 493 Z. 26 v. o. lies '4552'.

S. 502 Z. 24 v. o. Angekündigt M. Kurrie, Feudal society as depicted in Lambert ofArdres' Chronicle of Guisnes and Ardres, Chicago Univ. 1929.

S. 517 Zum Arimaspesgedicht vgl. F. Vollmer, Trierer Zeitschr. 1,2628 und H. Ru-benbauer daselbst 1, 28 ff. Im Leid. Voss. Qu. 17 f. 181 steht ein EpytaphiumTreveris inventum mit dem Anfang Exul Arimaspes hac Martis in arce quiesco; A.starb in Trier als duomvir und Vorsitzender des ordo decurionum. Die Verse stehenauch in einer Berliner Hs. aus Trier (S. Mathias). In den Gesta Trev. steht c. 8Arimaspes rogavit. . hoc epitaphium ad gratiam Trevirorum sepulcro suo super in-scribi, der Bearbeiter hat also die Inschrift für echt gehalten.

S. 537 (Otto und Acerbus Morena). Güterbock setzt seine Arbeit fort Neues Archiv49,126149. Vgl. außerdem G. Fe, Archiv, stör. p. la Cittä di Lodi 38, 34 ff.

S. 551 Z. 4 v. o. Nur das Gedicht Evax rex Arabum ist sicher von Marbod, der Verfas-ser von Cives caelestis patriae, ist nicht bekannt.

S. 578 Anm. 1. Die Angabe, Paul Lehmann führe den Anfangssatz der Vita Henrici IVauf das Schreiben des Hieronymus über den Tod der Blesilla zurück, beruht aufeinem Mißverständnis. Der Wortlaut erinnert tatsächlich mehr an die zitierteHomilie des Johannes Chrysostomus. Hieronymus ist in anderen Fällen für mittel-alterliche Totenklagen vorbildlich gewesen.