1070 Nachträge zu Bd. III
S. 640 Z. 13 v. o. Daß die Angaben Radulfs über die Zeiten von Justin und Gelliuskeiner antiken Quelle entstammen, zeigt G. Goetz, Leipziger Sitzungsberichte 7«II, 29 ff. (1926).
S. 705 Anm. 1 Es gibt viele Hss. Ursos, mehrere z. B. in Erfurt.
S. 713 Z. 7—12 konnte in Petitdruck gesetzt werden.
S. 714 S. 30 v. o. lies Gnomik.
S. 744 Zu den Pyramusgedichten gibt eine Menge kritische Nachträge W. B. SedgwickSpeculum 5, 301 f., desgleichen S. 303 f. zu den fingierten Ovidbriefen des Balderich'
S. 751 (Eberhard von Bethune). Die von Fabricius aus einer Cambridger Hs. notiertenProverbia Senece finden sich auch im Paris. 10358 (aus Amiens) s. XIV f. 1__ H be-ginnend Seneca gue profert Ebrardus versibus explet. Alienum est omne quiquid optandoevenit, und zwar mit je zwei Hexametern für die einzelnen Proverbia. C. Mengisdruckt Münchner Museum 5, 109—112 aus Friburg. Gymnas. Ld 64 s. XIII—XIVein Fragment von Eberhards Grecismus 8, 74—132 mit Scholien ab.
S. 783 Neue Ausgabe von De contemptu mundi des Bernardus Morvalensis vonH. C. Hoskier, London 1929. Auf ein vergessenes Manuskript macht aufmerk-sam C. D'Evelyn, Speculum 6,132f.
S. 968 Ein neues Liebeslied veröffentlicht H. Spanke, Speculum 5, 431 ff.; Kritischeshierzu von W. B. Sedgwick, Speculum 6, 295.
S. 1002 (Acardus) vgl. A. C. Clark, Revue de 1'Orient latin 12 (1911) und besondersE. G. Ledos, BibL.de l'ec. des chartes 77, 58 ff. (1916); beide kennen aber denvollen Umfang der Überlieferung nicht.