106 Morbidität uud Mortalität bei den Deutschen Heeren und bei den in Deutsehland internirten kriegsgefangenen Franzosen.
Von je Tausend Lebenden starben:
Generale.........
Stabsoffiziere.......
Jtauptleute und Rittmeister . .Lieutenants........
Unteroffiziere und Mannschaften
bei der Deutschen Armee im Kriege 1870/71im Verhältniss
im Jahre 1867 von männlitkBewohnern des Preussiscben San
zurEtatsstärke
zur
Durchschnitts-Kopfstärke
zur
Zahl aller mobilGewordenen
46.15105.18
86.2388.69
46.40
52.;
37.«
in der
Altersklasse von
Tim!
idll.
G0 bis 70 Jahren
50 „ 60
40 ,, 50 „
30 „ 40 „
30 „ 40 „
20 „ 30 „
30 „ 35 „
f 30 „1 20 ,,
30
55.»
28.38
17.«
11.3111.31
9*10«9«
Zieht man von der gesainmten Kriegssterblichkeit diedurch äussere Gewalt (Wunden, Unglücksfälle, Selbstmord)verursachten Todesfälle ab, so bleibt dasjenige übrig, was
Von je Tausend Lebenden starben an Krankheiten:
Engel als die „normale Sterblichkeit der einzelnenbezeichnet.
Bei dieser Berechnung stellt sich das Verhältniss wie 6
Generale.........
Stabsoffiziere .......
Hauptleute und Rittmeister . .
Lieutenants . . "......
Unteroffiziere und Mannschaften
bei der Deutschen Armee im Kriege 1870/71im Verhältniss
zur
Etatsstärke
20.51
8.89
7.24
8.17
16.23
zur
Durchschnitts-Kopfstärke
18.:
zur
Zahl aller mobilGewordenen
12.9
im Jahre 1867von männlichen Bewohnerndes Preussischen Staatesin der betreffenden Alterskta
m '
<
38.55
14.13
11.81
9.22
9.60
Die Sterblichkeit der Offizierchargen durch Krank-heiten im Kriege erscheint danach sogar niedriger alsdiejenige der entsprechenden Altersklassen in der gesainmtenBevölkerung, die Sterblichkeit der Mannschaften im Ver-hältniss zur Zahl aller mobil Gewordenen (welche einerderartigen Berechnung am richtigsten zu Grunde zu legen
lieber den (tuppen gebenfchluss, sovtoials statisit, im Einzeliee zu erlidete und KiRekonvalenäss den ErsStrapazenliienen. Vieoft in der Igen Nachkra:oreth überwieanker zu Emobilen inernieidlich, ceclmeten Kraintlich den neits gezählt siPpen stellt sibll höherWiders aber jder Euhr.
sein dürfte) vergleichsweise nur wenig höher. Auch iBetrachtung, bei welcher selbstverständlich nicht unber N Rekon\
sichtigt bleiben darf, dass nur Gesunde und KräftigEinstellung in die Armee gelangen, beweist somit
günstigen Gesundheitszustand der mobilen De* Mlung eine
Heere.
ten. Wegen«'quellen w
M genormtden RappoiHt. wobei ähie in der A T cilderten. Fifech Mitzägte Fehler»M die in* des eigAhnung ziel»«slich im AEine vö^ T ege nie