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2 (1883)
Entstehung
Seite
XXXII
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XXXU . Inhaltsverzeichniss.

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19. Die Grundbegriffe der sittlichen Welt im Lichte des gesell-schaftlichen Utüitarismus................ 215

1. Der Gegensatz von gut und böse,

2. Der Tugendbegriff,

3. Der Pflichtbegriff,

4. Die Gerechtigkeit.

20. Das Zweckmoment der socialen Imperative....... 230

1. Die Mode ..................... 230

Begriffsbestimmung Unterschied von der Tracht

Das sociale Motiv der Mode: die Abscheidung der Stände.

2. Die Sitte...................... 241

Die Theorie der Sitte.

1. Begrifflicher Unterschied der Sitte von der Gewohnheit. . 243

2. Erhebung der Gewohnheit zur Sitte (Leichenschmäuse,Trinkgelder)...................... 246

3. Das Herabsinken der Sitte zum praktisch bedeutungslosenBrauch (Zutrinken). . ................. 250

4. Die schlechte Sitte oder die Unsitte (Duell)....... 252

5. Die gute Sitte..................... 256

Unzulänglichkeit des ästhetischen Gesichtspunktespraktisch-ethische Bedeutung derselben heuristische Er-mittlung derselben Das Weib im Schutze der Sitte, dieSittsamkeit als Schirmerin der Sittlichkeit.

Das Wesen der Sitte Die drei charakteristischen Zügederselben: 1) innere Verschiedenheit von der Moral2) prophylaktischer Zweck: die Sitte die Sicherheitspolizeides Sittlichen 3) Lokalisation derselben im Gegensatzezur Moral.

Erprobung des gewonnenen Besultats Der Streit unterGebildeten und Ungebildeten, Sicherung des friedlichen Ver-kehrs durch die Sitte Die Sonntagsfeier; positiver Zweckderselben im Gegensatze des bloss negativ prophylaktischen Zusammenfassung beider Zwecke unter den Gesichts-punkt der sittlich-adminiculirenden Function der Sitte.

6. Die Systematik der Sitte................ 277

Gegensätze. In Bezug auf ihren Werth: die böse, diesocial-indifferente, die social-werthvolle Sitte In Bezugauf ihren Inhalt: Geben und Thun (Prästations- und Per-sonalzwang der Sitte).

I. Der Prästationszwang. Die socialen Ver-pflichtungen ................. 281

i. Der Liberalitätszwang (das Anslandsgeschenk, munus).

2. Der Solutionszwang (Spielschulden, Trinkgelder).

3. Der Bewirthungszwang.