, Inhaltsverzeichniss. XXXI
Seiterische Bildung des sittlichen Willens durch die Gesellschaft
— Ungeschichllicher Charakter der bisherigen Ethik. —Die drei Standpunkte: der psychologische, theologische, ge-schichtliche — Die Ethik der Zukunft.
Erster Abschnitt.
Die Teleologie des objektiv Sittlichen.
16. Die möglichen Zwecksubjecte des Sittlichen....... 135
Die Zweckfrage beim Sittlichen — Gegensalz des objec-tiven Zwecks und des subjeetiven Motivs beim Sittlichen —Ausscheidung des letzteren — Die Zweckfrage gelegen inder nach dem Zwecksubject — Gott? — Das Thier? (Tier-quälerei) — Der Mensch? — Das Individuum als Zweck-subject gedacht: die individualistisch-teleologische Theorie
— Kritik derselben — gänzliche Unhallbarkeit — Die Ge-sellschaft das einzig mögliche Zwecksubject.
17. Der Forlschritt von der individualistischen zur gesellschaft-lichen Theorie..................... 156
Die ersten Ansätze (Leibniz, Kant, Bentliam) —■ Die Social-othik von A. von Oettingen.
18. Die gesellschaftliche Theorie — Begründung derselben aufdeduetivem Wege — Die gesellschaftliche Ordnung — Diffe-renz des objeetiv und subjeetiv Sittlichen — Der Selbst-erhaltungstrieb der Gesellschaft— gesellschaftlicher Egois-mus — Eudämonismus — Utililarismus — Der Massstab
dos gesellschaftlich Nützlichen............. 177
Deduction der Theorie aus dem Begriffe des Ganzen —Die Poslulate, die Ordnung, die Normen, der Zwang — Un-zulänglichkeit der Rechtsordnung — Ergänzung durch dasSittliche: die sittliche Ordnung, das Sittengesetz, das socialeZwangssystem — Congruenz des Sittengesetzes mit der ob-jeetiv sittlichen Ordnung — Der Egoismus im Dienste des-selben, Hervortreten des letzteren, wo jener versagt.
Deduction der Theorie aus dem Begriffe der Person —Die Gesellschaft als lebendes Wesen — Die Lebensbedin-gungen derselben und die Anforderungen der Selbsterlial-tung — Das Sittliche unter dem Gesichtspunkte des Egois-mus der Gesellschaft — Einheit der Weltordnung im Ge-danken der (individuellen und gesellschaftlichen) Selbst-behauptung — Steigerung des gesellschaftlichen Egoismuszum Eudämonismus — Relalivität des Massstabes — Be-rechtigung des Strebeus nach Wohlsein — Die öffentlicheFreude (die Feste).
Der gesellschaftliche Utilitarismus als ethisches System— Massstab des gesellschaftlich Nützlichen: das Dauerndeim Gegensatze zum Vorübergehenden und die Richtung aufdas Ganze im Gegensätze zu der auf den Theil.