II.
'heil dos städtischen) übernommen, ä•anzogen) Aufnahmein auch die wenigendert von den übrigenideten und Krankenovember 213 Maäi"ebruar 548 — a |,.mden Passanten -lauptsächlich durchle aus auf der Aisneterwagen, als der Eis-se unmöglich machte.Französische bann-urde zum grüsst aäineren Theile durchlere Stärkungsmittel:pot der freiwilligen
um Amiens hattewie erwähnt, nochn Marcelcave ein-
•on der 1. Sektion.orps übernommeiilareth, in welchen"erwundete, weichtAufnahme gefundentranken wurden an:uirt.
en Dury, Hebecounahm die 3. Sektioiitorps.
Schlosse und einem3nso in Sains in dernd in Hebecourt, ¥»merschlösschens nurszenischen Umständeing der 44 KrankenWege der Requisitionrch Liebesgaben ansDer ärztliche DienstChefärzte unter Bei-ikenpflege versehen,wei Lazarethgehilfenl den übernommenen
36 evakuirt werden.i Krankenpflege über-3 verblieb.
i Amiens, etahlirteth-ReservepersonaLlen und geräumigeswelche Raumt weit vom Klosterm grösseren Zimmer
t von der Stadt ge-;pot der freiwilligenc Pflege betheiligtend Wäsche vorstanden.ler Chefarzt mit drei
gaad t
IX. Abschnitt: Südwestlicher Kriegsschauplatz.
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Assistenzärzten, vom 21. Januar ab jedoch nur ein Assistenz-* -,{ welcher durch den starken Krankenabgang in die Lagealle Kranken in einem Saale des Klosters zusammenlegenkönnen. Zu Evakuirende wurden jeden zweiten Tag nach»miens geschickt und von dort mit den Sanitätszügen weiterbefördert.
Am 28. Dezember gelangten 145 von den Kämpfen um\miens stammende Verwundete mittels eines Sanitätszugesnach Clerniont, wo seit dem 24. Dezember bereits die3 Sektion Lazareth-Reservepersonals I. Armeekorps um-fassende Vorkehrungen zur Aufnahme derselben getroffenhatte so dass sofort fast alle Ankommenden in gutenBetten gelagert werden konnten.
Die Leichtverwundeten und Kranken (von Letzteren wurdenüberhaupt nur 13 Mann aufgenommen) wurden vorwiegend ineinem grossen Saale und mehreren kleinen Zimmern des Prä-fektur- Gebäudes untergebracht, welches, von Gärten um-geben, mitten in der Stadt lag. Für die schwerer Ver-Ermdeten hatte man einen Flügel des grossen, dreistöckigenund massiven Civilhospitals eingerichtet, welches 100 eiserneBettstelleu besass. 94 Mann konnten bis zur Auflösung des Laza-
reths am 5. März evakuirt werden, während 54 geheilt zu ihrenTruppentheilen abgingen.
Am Schlachttage von St. Quentin hatte das 6. Feld-lazareth VIII. Armeekorps in Essigny le Grand (südlichSt. Quentin), wie erwähnt, ein Lazareth eingerichtet. DurchTod und Evakuation nach St. Quentin war der Bestandbis 1. Februar 1871 auf 56 Schwerverwundete gesunken,welche an diesem Tage von der 3. Sektion Lazareth-Reservepersonals VIII. Armeekorps übernommen wurden.Die Verwundeten waren in 22 verschiedenen Häusernuntergebracht, von denen schliesslich Ende Februar noch diefünf besten belegt blieben. Die Nähe St. Quentins gestattetedie Beförderung auch der schwerer Verletzten, so dass imFebruar noch 38 dorthin zur Entlassung kamen. Die letzten12 Verwundeten wurden am 9. März nach St. Quentin über-geführt und damit das Lazareth aufgelöst.
Ergebniss.An der Krankenpflege auf dein nördlichen Kriegsschau-platz betbeiligte sich bis Ende Februar 1871 das Lazareth-Eeservepersonal zweier Armeekorps an 11 Orten.
Neunter Abschnitt.Südwestlicher Kriegsschauplatz.
Die ersten Kämpfe gegen die Loire-Armee.
Die Bildung einer neuen Französischen Feldarmee ander Loire führte das Oberkommando der III. Armee amOktober 1870 zu dem Entschlüsse, von dem vor Pariskingetroffenen XL Armeekorps die 22. Infanterie-Divisionkebst dem I. Bayerischen Armeekorps zur Sicherung nachjener Seite hin zu verwenden. 1 )
') Generalstabswerk II, S. 225. — Die 22. Infanterie-Divisionkegleiteten sogleich das 2., 5. und 7. Feldlazareth XI. Armeekorps,später folgten ihr auch das 1., 9. und 10. Feldlazareth desselbenArmeekorps auf den südwestlichen Kriegsschauplatz. Das 1. Feld-lazareth blieb bis zum 10. Oktober vor Paris in Boissy St. Leger,das 10. bis zum 3. November in Donchery etablirt; von dem ebenfallsnoch in Folge der Schlacht bei Sedan in Floing wirkenden 9. Feld-lazareth war ein Theil schon am 5. Oktober frei geworden, währendder Rest erst am 3. November nachrücken konnte. — Das I. Baye-rische Armeekorps verfügte bei seinem Abmarsch von Paris nur überdas Aufnahms-Feldspital No. 2; schon am 7. Oktober aber wurde dasl in Mont Buchet, am 12- das 6. und 10. in Corbeil frei; das 11. ver-Heb bis zum 25. November in Villebousin.
Die 22. Infanterie-Division etablirte zunächst zur Auf-nahme der Verwundeten aus den kleineren Gefechten,welche diese Bewegung herbeiführte, 1 ) das 2. FeldlazarethXL Armeekorps am 7. Oktober in Rambouillet, welchesdaselbst, nachdem es im Ganzen nur 40 Mann (darunterca. 20 Verwundete) aufgenommen, seine Thätigkeit am31. Oktober beendete.
Am 9. Oktober trat die oben erwähnte, dem Generalvon der Tann unterstellte Armee-Abtheilung den Vormarschauf Orleans an und lieferte am folgenden Tage das Gefechtbei Artenay, am 11. Oktober das Treffen bei Orleans.
Im Gefechte bei Artenay 2 ) errichtete der bei der Vorhutbefindliche Zug der 1. Sanitäts-Kompagnie I. Bayerischen
i) Generalstabswerk II, S. 226—229.
2 ) Vergl. Generalstabswerk II, S. 229. Die Verluste sind inAnlage 71 des Generalstabswerkes (betr. Belagerung von Paris) mit-enthalten.
todt oder in Folge Ver-wundung gestorben . 2 Offiziere, 37 Mann,
verwundet ..... 4 „ 175 „
vermisst . . . . . . — „ _______ 6 ,, _____
6 Offiziere, 218 Mann.