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onal zurück. In S .enommen.
n Joinville le Pont:tion am 3. Februar.11. März 626 Mann
rischen Armeekorpsl, 2 Kilometer süd-le-Ufer, zu wirken,i, in einem schönenlegen, sowie sechsternkranken ein ah-sn nach gründlicheri von 89 Krankenmen säinmtlich vm-wurden daselbstmdelt. Das Spitalirmten 2. Infanterie-1871 in Creteil -ld von da bis zumharleville, mit der
spraliminanen am;rselben durch die1. März war dieitätsanstalten vorseil der Deutschenrang Französischer'eldlazarethe notk
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bis 15. Oktoberig von SoissoiM, 1 ]
Paris—Reims ge-sslich das 12. Feld-ner bereits früh«
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: Verluste bei Soissw
10 Mann.95 „6 „
111 Mann.
Festung Verdun 1 ) bedingte die Errichtung von Verband-plätzen auf dem östlichen und westlichen Maas-Ufer inYacherauville und Fromereville durch das 1. Sanitäts-detaclienient XIII. Armeekorps. Die Verwundeten undKranken der Belagerungstruppen fanden in dem Kranken-hause zu Bras Unterkunft, bis die Einnahme der Festungdie Ueberführung der Kranken nach Verdun selbst gestattete.Vom 18. November an stand daselbst das 7. FeldlazarethX. Armeekorps zur Verfügung.
Dasselbe benutzte in Verdun als Hauptlazareth das Petitseminaire, welches sehr günstige hygienische Verhältnisse bot;daneben wurden die schon früher von Französischen Aerztenbelegten Lokalitäten: Hospital St. Nicolas, Palais der Gräfind'Anglemont und Grand seminaire für Lazarethzwecke verwendet,von denen indessen das Palais d'Anglemont, durch die Be-schiessung stark beschädigt, nur theilweise benutzt werdenkonnte und im Laufe des Dezember aufgegeben wurde. InSumma behandelte das Lazareth 849 Kranke (u. a. 27 Ver-wundete). Am 19. März 1871 wurde es nach Evakuation seinerletzten Kranken aufgelöst.
Einige den General-Gouvernements zur Verfügungstehende Feldlazarethe wurden "während des Novemberbenutzt, um auf der LinieToul—Nancy- Luneville—Hagenauden Sanitätsdienst sicher zu stellen.
In Toul gelangte am 5. November das 2. Feldlazareth111. Armeekorps zur Thätigkeit. 2 )
Das 4. Feldlazareth IX. Armeekorps löste am 17. No-vember in der Kaserne St. Jean zu Nancy das BayerischeHaupt-Feldspital No. 3 ab.
Es nahm daselbst 1170 Mann auf (darunter 55 Ver-wundete). Nachdem das Lazareth Ende März noch einenBestand von 194 Mann gehabt hatte, ging der Dienst am10. April an das 6. Feldlazareth VII. Armeekorps über. InLuneville arbeitete vom 11. November 1870 bis Ende März 1871das 6. Feldlazareth IL Armeekorps. Die Caserne des lärm esgewährte Raum für 300 Betten. Das Lazareth behandelte1412 Mann (u. a. 127 Verwundete).
In Ilagenau wirkte vom 27. November ab das 12. Feld-lazareth VII. Armeekorps. 3 )
Es behandelte hier in der Kaserne Petit quartier 1286 Kranke(u. a. 108 Verwundete); 68 übergab es dem 7. FeldlazarethXIV. Armeekorps am 1. Mai 1871.
Die an der Bahnlinie Diedenhofen—M&ieres ge-legene Festung Montmödy war bereits am 5. Septembervon Truppentheilen des Gardekorps erfolglos und mitVerlust von vier Mann beschossen 4 ) worden, bei welcher
') Vergl. Generalstabswerk II, S. 371. Die Verluste vor derFestung betrugen vom 7. September bis 7. November 1870 nach An-lage 86 des genannten "Werkes:
todt oder in Folge Ver-wundung gestorben
verwundet .....
vermisst .....
4 Offiziere, 38 Mann,9 116 „
1 44 „
14 Offiziere, 248 Mann.Vergl. S. 114.Vergl. S. 100.Vergl. Generalstabswerk II, S. 22 ff.
Gelegenheit das 3. Sauitätsdetachement des Gardekorpseinen Verbandplatz bei Thonnelle errichtet hatte. Vom15. November an wurde die Festung eingeschlossen \ am14. Dezember 1870 kapitulirte dieselbe. 1 )
In den letzten Tagen vor der Kapitulation Hess dasVII. Armeekorps am 12. Dezember von seinem 2. Sanitäts-detachement einen Verbandplatz in Chauvency errichten.Für die Kranken und Verwundeten der die Festung Mont-nie'dy belagernden, sowie der die Festung Longwy 2 ) (östlichMontmedy) seit dem 15. November einschliessenden Truppen(Longwy kapitulirte den 25. Januar 1871) war zunächstdas 3. Hessische Feldlazareth in Stenay verfügbar.
Dasselbe benutzte hier das für Lazarethzwecke sehr ge-eignete neue Kasernement und nahm daselbst bis zum 19. De-zember in Summa 144 Mann auf (darunter 13 Verwundete).
In Guignicourt, woselbst das oben genannte Lazareth am22. Dezember das Schulhaus und ein Privathaus belegte, wurden125 Mann aufgenommen, darunter 9 Verwundete. Am 10. Ja-nuar wurde das Lazareth in Guignicourt aufgelöst.
Das 2. Feldlazareth VII. Armeekorps übernahm inMarville 45 Verwundete, «reiche ihm von dem 2. Sanität s-detachement VII. Armeekorps zugeführt wurden. In Summabehandelte es in Marville 99 Mann (u. a. 5 Verwundete),die es bis zum 18. Dezember evakuirte bezw. der Komman-dantur Montmedy überwies.
Mezieres, eine Festung nordwestlich Sedan, wurdevom 25. September bis 1. Januar 1871 beobachtet bezw.belagert und kapitulirte an letztgenanntem Tage. 3 ) DieVerwundeten während der Beschiessung am 31. Dezember1870 nahm das 2. Sauitätsdetachement VII. Armeekorpsauf, welches einen Verbandplatz in Damouzy eingerichtethatte und sie zu dem 2. Feldlazareth VII. Armeekorps nachBontaucourt überführte.
In letztgenanntem Orte behandelte das bezeichnete Lazarethvom 22. Dezember bis 5. Januar 1871, und zwar im Schlosseund Schulhause, 57 Kranke (u. a. 6 Verwundete); 48 wurdenmit Hilfe des 2. Sanitätsdetachements VII. Armeekorps nachCharleville übergeführt. Ausser diesen nahm das Lazareth inCharleville 255 Kranke auf (u. a. 17 Verwundete), von denen
!) Vergl.
Generalstabswerk II, S.
623 ff. Die Verluste be-
trugen für:
Montmedy (Anlage 103)
Longwy (Anlage 179)
todt . . .
— Offizier, 4 Mann,
— Offiziere, 15 Mann,
verwundet .
1 . 15 ,
2 , 81 ,
vermisst
1 „ 36 „
1 11 „
2 Offiziere, 55 Mann. 3 Offiziere, 57 Mann.
-) Vergl. Generalstabswerk II, Seite 623 und ff. Die Verlustebetrugen für:
Montmedy (Anlage 103): Longwy (Anlage 179):
todt ... — Offiziere, 4 Mann, — Offiziere, 15 Mann,
verwundet 1 „ 15 „ 2 „ 31 „
vermisst . 1 , 36 __________ 1 , _____ 11 B
2 Offiziere, 55 Mann. 3 Offiziere, 57 Mann.
3 ) Vergl. Generalstabswerk II, S. 385 bezw. 758. Nach Anlage 116betragen die Verluste:
todt ... 2 Offiziere, 22 Mann,verwundet .3 „ 89 „
vermisst . — „ _______ 8 „
5 Offiziere, 119 Mann.