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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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961
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Oktober 1586.

7S7.

Konferenz der IV evangelischen Städte,

Aarau 2«. Qetober.

Gtaatsarct>iv ZürictD. Absch. Bd. Nr. 1?t>. f<i!. 72.iAuck im Staatsarchiv Bern: Evanqel Absck. 27Z.t

RathSbolcn; Zürich. Heinrick Thommanu; HanS Keller, Obmann, beide des Raths, Bern An-ton Gasser - .7anS Rudolph Sager, beide Vcuner und des Raths, Basel, Remigius Fäsch; MelchiorHornlocher.' beide des Raths, Schaffhause», Georg Mäder, des Raths,

«. Es hatten die Hauvtlentc der beiden Städte Zürich und Bern, welche als Besitzung zu Genfliegen 'sowie Shndie und Rath der Stadt Genf das dringende Ansuchen um beförderliche Lieferung vonProviant und um Zusendung von noch mehr Truppen gestellt; deßbalb und um sich über die de» Haupt-leutcn zu ertheilende Antwort zu besprechen, wurde gegenwärtige Konferenz ausgeschrieben. Auch auöseither eingelangten Zuschriften der Hauptleute und der Stadt Genf ergibt sich, welch' großer Mangelan Lebensmittel» in Genf berrsckt. und daß sie einen Ausfall unternehmen möchten, um sich mit Provi-ant zu versehen Wiewohl nun Savoyen die Aufstellung von Truppen um Genf herum damit ent-schuldigt. daß der Herzog durch den in die Stadt Genf geschikten Zusaz dazu genöthiget worden und daßer keine Tätlichkeiten beginnen werde, so lang er nicht gereizt würde, so ergibt sich dock aus vielen seiteiniger Zeit eingelangten Warnungen, daß es nicht so fast auf die Stadt Genf abgesehen sei. sonderndaß es sich vielmehr nm die Religion und um Executiou der Beschlüsse des tridentinischen EonciliumShandle und daß man die Sache auch «och aus andere evangelischen Stände und Orte auszudehnen imSckild führe daher besondere Wachsamkeit sehr nöth.g sei; den» wenn man also zuscheu wurde, wie derFeind stck mit Schiffen und andern. KricgSzeng versteht und die Stadt Genf immer enger einzuschließensucht so möchte das bald für Genf sowohl als d.e bcrner,scheu welschen Lande gefährlich werden, Defi-balb wird folgendes verordnet; Bezüglich des Vorhabens der Hauptlente und der Stadt Genf, einen

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ii-Ii -in- T...»»'>,>».«, um »» S-«, m.I,. N-»d.k »cw>

befindlichen kuppen der VI. Orte m.d Appenzells gezogen, ganz wider den ewigen frieden, ivider die geschivorneii Winde. Beiträge^ ^ von Mnhlhansen Bnnd. in welchem dcntlich entlialten, daß sie in keinen fremden Krieg

m,d de» Landfrieden »nd besonders wwei ocn> ^ ^ ^ ^ ,

Neren Mehrheit Wissen lind Willen. Im Jahr tt>82 haben sie benanntem Casimir aber,ziehen sollen, ohne der nbrigeii Orte oder oeren /

«Nf« iii Cölii, »nd demabgefallenen, trenloscn meineidigen" Bischof Gebhard Trnchsesi zumal» ihre Leute zuziehe» lassen wider me ^»>1 > ^, ,, , ^ ^

. ^ katbolischen Religion, 4> Aiis eiiiem Tag zn Aarmi 1a8» haben sie mit den IV lutherischen

Vlilfc, znr»uter0rukniig der i-tift und der ra 1 ^ , v > - ^ ^ °

. , . .inirlert und, als ihre Gesaiidteii wieder heimgekehrt, sogleich an die Zünfte den Befehl erlassen,

«tädten wider die V katholische» Orte consp>" ^ r,

, , , die katholischen Orte haben blutige Anschlage wider sie gemacht s damit haben sie w>-

sich z» rnstim und bemehrt zn machen, oorgei c, , ^ , ,, ^ ^

" iriirliarkeit, die V Orte unverdienter Weise verdachtigt und ihre Bürgerschaft ander sie aiis

der allen Grund der Wahrheit, wider alle ^ , <v- < ^ i

. ^ Bürgern Matthias ii»d iaakob Finninger 1n8,'< nnd la8b haben sie die Schreiben der

stellest ihrem ipämaen Handel Mi«

^^ . stt..r.i.nsclmft verheimlicht, in ihren Schreiben den katholischen ^rten vielfältig getrozt, deren Be-katholischen Orte Hinterhalten nnd de, ^nrgcii , , , , c ^

- . sie haben anch lezthui, als die Rathsgesandten von llri nnd Schwn^ n, der acht katho-

schlüsse verachtet nndviel vochiiiiithS crze g , i ^^ ^

b N na u il neii erittc» m» gütlich mit ihnen zu unterhandeln, dieselben nicht wie Freunde »nd Eidgenossen, sondern wie

>s ,e» v rte . aniui zu l )nen ' Wären" nicht ohne große Gefahr für deren Leben empfangen, sie nicht anhören wollen, son

Feindemit großem Geboch, ußgezumen ^ .

. , ,, .....nijscheii Orte ihreWiderwärtigen" genannt,der» auf's höchste getrozet »ich die katho »,a>en ^ , >. n ^ ^