Juni 1M5,
Deuts». ^ Herrschaft--..ge,e..tn5e.',en.-
»tschc g.m. Bogtc.e.. uberh «, Ar.. 8. B°sez..ngd. bisch. «nst.VsqtGrafschaft SarganS. d. Art. .44. Klöster.
Vaudvogtei LuggaruS. k. Ar. ,Z8. Rechn»,,j,ss-chvn.
7IR.
Coilferenz der VII katholischen Orte.
Lucern. z Juni.
Staatsarchiv «»cer». «»cern. Absch. Bd. .86. — Allqen,. Atsch Bd n» Ita .. .
IUI -c>°. I!U. 1.8. «aiideSarchiv Schwy,
lAuck in den Archiven Ob.nalden. Freidurg und Svlothurn.I
RathSbotcn- Lucern. Heinrich Flckcnstcin. Ritter, Schultheis.: L-udmi,-. >ne..^e>ß; Sebastian Feer, Pannerherr; NiklauS KruS, beide des Raths. Ilri Sebastia ^«t-Landammann. Schwyz. Christoph Schorn-. Ritter, alt-t-andammann und Pannerherr;qana ! r-' ^t-Landammann. Unterwalden. Niklaus von Wie. ilandammann ob dem Wald- W ff^ 6 ^us„. Statthalter nid dem Wald. Zug. Heinrich Mehenberg, des Raths F.eibnra ?""enstol, Bürgermeister; Martin Gottrow, beide des Raths. Solothurn Säanv.n.
« Die Gesandten von Freiburg und Solothurn eröffnen beffsitin, 8».- ^.» -^wohl ais von den Fürsten deS heiligen Bunds begehrten Aufbrüche - Es sei"'.,,^"^
^ auch den Fürsten deS hl. Bunds Truppen bewilligen würde daraus Gekabr vIrland erfolge., möchte, indem sie gegen jene geführt würdW w/^ "n. KWi l "r da-
' nuch.ei die Sache bedenklich wegen der Verpflichtung und des Bündnisses, das man mit dem Mnchbitt,' ^"'nden haben sie die Ausschreibung gegenwärtigen TageS begehrt; sie rathen „„d
Aus,/"""'" ^'ten Treuen, die Sache nochmals reiflich zu überlegen und den von den Fürsten bcaehrte»ba/ bewilligen, weil ja auch der König nichts unbilliges handle und den Fürsten anneln»
c Fricdensbedingungen anbiete. Obschon die andern V Orte überzeugt sind, dasi die beiden Orte i>,gutherziger Gesinnung diese Ermahnung und Bitte gestellt haben, so können sie sich doch z>7nicbt.>er», entschließen, als das vorgebrachte in den Abschied zu nehmen und in allen Treuen an ihre Oben,eröss '' Sceretär und Dolmetsch des französische,l AmbassadorS von Fleurv
de.-.?/"' den Orten, welche ,hm gemäß Vcrcinung den Aufbruch bewilligt haben und
liger ei" ^ ^"PPen anders nicht als gemäß Vcreinung und nur zu seinem Schuz vor m.hil
»ab "'"'d"' "rrwendet werden; die ail den Köllig abgeordneten Gesandten haben gnädige Auf
wrr/" da sie zuversichtlich viel zur Förderung des Friedens ausrichten werden; der Könia
^ e auch Anordnungen treffen, daß in Zukunft die Zahlungen richtiger geleistet werden ; derselbe könne^ ">cht genugsam verwundern, daß einige Orte den Deputierten einiger Fürsten, die sich gegen de,sch'"'"' 'hrcn natürlichen Herrn, empört und zu den Waffen gegriffen haben, so viel Gunst und Vcn"iÜii's^'^" und sogar einen Aufbruch bewilligen wollen; denn dieses widerspreche den Zusagen, die manbem " ^uicnerung der Vcrcinung dem König gemacht habe; daher ermahne er, diesen Aufbruch nich/""'"'sten, und begehre, daß man dem König die schuldige Mannschaft zuziehen lasse, weil der Köni"