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Januar 1585,
Mo» sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangelelzenheiten:Landgrafschaft Tliurgau. Is Art. 325. Stifte und Klöster. i. Art. 555. LocaleS.
Landvogtei Rheiuthal. <>. Art. 4. Verwaltung im Allgem. m. Art. It5. Rhein.
Grafschaft Sargans e Art. l4Z. Klöster.
Landvogtei Freie Acmter » Art. 7. Verwaltung im Allgem.
Cvuferenz der VII katholischen Orle.
Luccrn. 1383, Dienstag den 22. Januar.
Staatsarchiv Lucern. Lucern. Absch. Bd. b'. is,3. — Allgem. Absch. Bd. IZV. 1'^.lAuch in den Archiven Schwyz, Nidwalden, Freiburg und Svlothurn.j
Rathsboten: Luccrn. Heinrich Flckenstein, Ritter, Schultheiß; Ludwig Pfhffcr, Ritter, alt -Schultheiß; Ulrich Dnlliker, Venner; Niklaus Krus, beide des Raths. U r i. Peter von Pro, alt-Landamma»N'Hauptmann Hans Jakob Troger, des Raths. Schwhz. Rudolph Rcding, Landaimnann; Christoph Schorns.Ritter, alt-Landaminann. Untcrwalden. Kaspar Jakob, Landammann ob dem Wald; Johann WastllRitter, Landaimnann und Pannerherr nid dem Wald. Zug. Hauptmann Beat Zurlanbcn, des RathsFrciburg. Hauptmann Paucraz Wild, des Raths und Sckclmcistcr. Solothnrn. Hans Jakob vomStaat, Stadtschreiber.
u. Bezüglich der Münzen verbleibt man bei der lezten Verabredung zu Baden, gemäß welcher anskünftigem Tag zu Baden ein Ausschuß ernannt werden solle, welcher über die Mittel sich zu bcrathcnhabe, wie man mit denen im Reich unterhandeln wolle, damit das Verbot über Ausfuhr des Silbenund der Reichsmünzen wieder aufgehoben werde. Es wird darüber auch an Bern geschrieben. I»« ^langend das Begehren der Stadt Straßburg um Aufnahme in den eidgenössischen Bund, so findet >»a»aus wichtigen Gründen, besonders weil sie sich nicht zur katholischen Religion bekennt und weil sie wegGeiniger vom Glauben abgefallener Domherren in des Kaisers Ungnade gefallen ist, nicht für thunlich, ^mit ihr einzulassen. Wenn sie auf nächstem Tag ihr Gesuch erneuert, will man ihr folgenden Bcscheid geben: Man danke für ihr freundliches Anbringen; man erinnere sich gar wohl der frein^schaftlichen Beziehungen, welche gegenseitig zwischen den Altvordern gewaltet; weil aber dergleichen ^chcn vor die höchsten Gewalten gebracht werden müssen und dieses bis jezt aus verschiedenen Gründennicht möglich gewesen sei, habe man die Sache verschieben müssen; die katholischen Orte seien aber »"v 'desto weniger zu aller guten Freundschaft und zu nachbarlichen Diensten wie bisher geneigt.all m5li'noiulmn in den Abschied genommen, v. Junker Balthasar von Grissach meldet im Namen desfranzösischen Ambafsadors, Herrn von Fleurh, daß das Geld für eine Pension sammt dem „KricgsiutercPbereit liege und daß auch die andere Pension auf Ostern bezahlt werde; nur möchte man statt der sto"zöfischen Dikcn, die jezt selten seien, die Zahlungen in Franken zu U> Vazen annehmen. Nach lanhSVerhandlung kömmt man endlich, auf Ratification hin, dahin übcrein, daß der Franken zu G/sdie Krone aber zu 27 Bazen angenommen werde; die Auöbezahlung der andern Pension erwarteübrigens ganz bestimmt auf Ostern; auch wird der Wunsch ausgesprochen, daß er die den V Orten z'^kommende Summe nach Luccrn oder Badeil oder wenigstens nach Solothnrn schikcn möchte. llr>