Juni 1584.
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Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangclegcnhciten:Deutsche gem. Vogtcieu überh Art. 4. Beseznn.,d. bisch, const. Vogt.Landgrafschaft Thurgau u
Landvogtei Luggarud.Grafschaft Nznach und Gastcr
Art. 308. Kalendcrstrcit.l, „ 365. Stifte und Klöster.4 », 43t. „ „ „
e, Art. 202. Justizsachen.
» Art. 4t.
Ii
Art. 53>. Stifte und Klöster... 323.
«l Art. 33l>. Kirchliches.Art. 42
Conferenz der V katholischen Orte.
Lucern. 1384, Dienstag den 3 Juni.
StaatSarckw Lue-rn. Lu«rn. Absch. Bd. k>. 448. - Allgcm. Absch. Bd. 44. 244.iAuch in den Landesarchiven SKnchz und Obwalden.t
Rathsboten: Lucern. Ludwig PfYffer, Ritter, Schultheiß; Heinrich Flekenstein, Ritter, alt-Schult-heiß; Jost Krcpsiugcr, Baumeister; Niklaus Krus, beide dcö Raths. Uri. AmbroS Püntiner, Statthalterund des Raths Sch'whz. Rudolph Reding, Landammann; Christoph Schorns, Ritter, alt-Landammann^ud Pannerherr Unterwalden. Marquard Jmfcld, alt-Landammann ob dem Wald; Johann Waser,bitter, Landammann nid dem Wald. Zug. Hauptmann Heinrich Elsener, des Raths.
tt. Es wird einstimmig beschlossen, daß die Jahrrcchnung zu Baden nach dem neuen Kalender ge-halten werden solle; deshalb wird an Zürich, Bern und Glarus freundlich geschrieben mit dem Begehren,''e mochten sich in dieser Sache von den V Orten nicht sondern und die Jahrrcchnung zu gleicher Zeitk'e die V Orte besuchen, damit auch die Laudvögte bezüglich ihres Ausritts sich zu Verhalten wissen;Unterwalden habe den neuen Kalender nunmehr auch angenommen. I». (S. u. Thurgau,. v. Eine Be-lchwerdc des Jakob und Matthias Finninger von Mühlhauscn gegen ihre Obrigkeit und einige Privat-personen daselbst wird in den Abschied genommen. Daneben soll jedes Ort in Betracht ziehen, wie dieStadt Mühlhausen den Bund nie gehalten, wie sie ihre Angehörigen gegen die katholischen Orte undgegen katholische Fürsten habe ziehen lassen und sammt andern Ncugläubigeu in des Herzogs CasimirSwnst z., Feld gezogen sei und daher überlegen, was mit denen von Mühlhausen hierüber gesprochen'"erden soll «I Da'in den neugläubigcn Orten allerlei Anschläge geschmiedet, Musterungen, Feste u.dgl.Balten werden woraus zu entnehmen, daß sie wenig gutes gegen die katholischen Orte im Sinn haben,und da sie überdies Verbindungen mit ausländischen „Herrschaften" eingehen, so sollen die geheimen Räthc''ch darüber berathcn waS man bei nächster Gelegenheit deshalb verhandeln wolle und wie man sich dor-nen, Musterungen'und Auszüge veranstalten, Wehr und Waffen rüsten müsse, desigleichen was mitGesandten der katholischen Fürsten darüber in'Sgehcim zu verabreden sein möchte«) v. Bezüglich derUnruhen in Bünden wird mit dem spanischen Gesandten PomPejus zum Kreuz verhandelt; auch wird'b-n für sein vertrautes Zusprechen" gedankt. Daneben wird beschlossen, daß Lueern, Uri und Schwhz"°chmals Gesandte auf den Bundestag zu Chur (am 21. Juni) abordnen sollen mit einer Instruction.
Zuvor jedem Ort zur Einsicht und allfälligeu Abänderung soll mitgetbeilt werden. Dem spanischen
^ »or die aeheimcn Räthc komme».
U und e. Diese Artikel sollen nur vor e,e grv
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