April 1584.
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d» »-'-°»-in. -».-Schntcheif «. !.ue-rn;°r.H-n»
«onrod Meper. Bnr!lk....t.i>n sprich, i» deren N-men dir Miidi-N. BISnwe.l Mld
-.. De- Sn,.,°i.Pr-ri,,°.°r dch c.°» B°m ftr,ch ^ ^ ^
» ere ..Gesäiirr- » Ed-Iichr» -t-wls-n. >».» «°rl»">!>, d»l. «rridnrz sich »rr Herrlich,
iche vordem der B.Sthnm. .. Xni.nber »r,d Meurcr der Güter „ach Form der aiteir Ersannt,
"ttdaseibs. b.st.d. nnd stestott.. w . ,.^e Zu. B.fründnn, seine, «nsPr.chen nnd
nnd „zideli.a.en- di.seiden d' S.ad B u chlenn . F ^ van tisW nnd
«echte ,,,. er v°. ei... Ersanntn. 2' t « nch .,ne„ darauf, File dich.,.am.,.,. Briese sei...andern «VN Di. Ges... n ^
»«tri nnd .verschine,^ «. ....Bern prätendierten Gerechtizseiten seien -ii. damal«
d-r-r waserer Eidgenossen ü , vnnder, Z-I,re i-ng von F-eidn-g nnd Bern gemein.
« de. Herrschaft Rnr.en im Best; dieses Bi«.m- sei. so feien
°m beherrschet worden; wenn ^ ^ die Ansprache sann, begründen; haben »beide
d°« die »orgeieg.en Schr.ste» V - ^ ^ GereMigieiten. in deren rntstgem
Städte z..t °ch°.»b°". ° 5^ morde., sondern nicht!-, nnd e.ioschen seien; ferner
Ben. man bisher vorgeiegt. I-NI weichen die Güter in Greng in
den d.e Anwaite der Stadt Mnr ^ ^ Zariadietion der Herrschaft Mixten gelegen
Ken .„meinen «>.l°ü°.." Ssvoden sprechen deutlich, das die Misse,»-.er. weich.
en. d.e aiten Freiheiten von vkhändi.,, werde». ;>t Mnrten sollen bestraf, weiden! indem
s»>s»°n Mnrten nnd dem B.» ^ ^^.»a.ch iwifch... beiden Herrschaften Mnrten nnd Wissi«.
'.eigen emige Marchsteine. welches , ,j^n Best; zu verbleiben. - Neber diesen Span wird vonb'"g sei; defihalb hoffen sie bei .wem ^ . Die Land,narck beider Herrschaften Mnrten nnd WifliS-be» „Unterhändlern" also erkennt um g a„^gcben1 in Kraft bestehen: was
bürg fest gemäß den vorhandenen .. a, gelegen, soll mit aller Herrlichkeit zur Herrschaft Mnrten,
'enseits dieser March „bisenhalb" gegen^ dahin gehören: was aber „windshalb" gegenebenso soll denen von Mnrten b" -"'n ' H^rschaft Wiflisburg gehören; demnach
'Tiflisburg liegt, soll mit aller Herrli ' e, ^ ^^^same der Bannwarterei, Testen, Wnn und Waid-wllen beider Herrschaften Untertanen w, besessen, verbleiben: was jeder Stadt in beiden Herr-
ührten, Zinsen und Zehnten, wie ne e ^ g„dercr Sachen halb gehören möchte, soll ihr zustehen'haften an Gerechtigkeiten der Leben o e ^ ^ freiburgischcn Untertanen von Eonrtion
"nd bleiben, der obern Juriödietton . ,^es Viehs, welche die von Ollcircs auf des Spitals
"nd Miscrh beschweren stch über eine st sich erlaubt haben, während sie kraft des Vcr-
Frciburg Lehengntcrn jenseits dcv baben Die von Olleircs wenden dagegen ein, daß
^°gs von 1558 die Rcchtsame der W'' ^ „ausgezielete" Herrschaft haben.
in jenem Vertrag nicht begriffen Es sollen die von Eourtion nnd Misery bei ihrer
Darüber wird durch die Schieden g Freibnrg Zinsgntern verbleiben und dieselbe hinfür
'Achtsame der Waidfahrt in und ant^ P^^^ug soll um guter Freundschaft und Nachbarschaft willen"uzen gemäß des berührten Vertrags, ^ ^ (5cmrtion und Misery an bemeldtcr Waidfahrt wiederum
"^gehoben sein; würden in Zu nn ^ Eingriffe sich erlauben, von ihrer Obrigkeit oder
gehindert, so sollen die, welche solche Pfändungen