Juni 1583,
Man skhc auch im Abschnitte HerrschaflSangclcgevbeilen:Landgrafsrhaft Tlhurgan. « Art. 235. Kirchliche«».Glauben«). Art. 556. Locale«.
Grafschaft Bade» lt Art, >48. Kirchliche« II. Glauben«,',
Landvogtei Freie Aen«ter K. Art, >65, Jusiizsachen.
Vandvogtei Lnggarus. i Art, 547, Kirchliche«,
l»S7.
Gemelli - eidgenössische Jahreechnuiigö - Tagsaznng,
Bnden. Sonntag den K 151 Juni
^taatöarciiiv Lucern. Allgem. Absch. Bd. 7^7^. ti9. Zlrctiiv Glarild.
lAuch itt den A'-ckiven Zürich, Bern, Schwyz. Freiburg, Solotburn und Aarnu.j
Gesandte: Zürich, Hanö Keller, Obmann; Hanö Heinrich Lochmann, Pannerherr, beide deö Raths,Be r n, Johailncö voil Wattenwhl, Schultheiß; Niklausvou Dießbach; Airton Gaffer, Vcnner; Viilcenz Dach-"selhofcr, Stadtschreibcr, — alle deö Raths, Lueern, Ludwig Pfhffer, Ritter, alt-Schulthciß; Heinrich Flcken^stein, alt-Schulthciß, Uri. Sebastian Tanncr, Landammann, Schwyz. Christoph Schorns, Ritter, Land-ammantt; Kaspar Abyberg, alt-Landammann, tlntcrwalden, Hans Jakob Lussi, Landschreiber, ZuffHeinrich Ilten, des Raths, Glarnö, Melchior Hässi, Landammann, Basel, Remigius Fäsch, des RathsFreiburg, Hans von Lauten, genannt Heid, Schultheiß; Haus Meyer, Burgermeister und deS Raths«solothnrii, Stephan Schwaller, Lcnncr und des Raths; Hans Jakob vom Staat, Stadtschreibcr.Schaffhauscn, Haus Kourad Meyer, Bürgermeister; Dietcgen von Wildcnberg, genannt Ringk, alt-Bürgermeister, Appenzell, Joachim Meggcli, Landammann.
»T. (S. u. Baden), I». HS. u. Sargans), v. HS. u. Thurgau), «I, Der Gesandte deö Gubernatorö, derRäthe und Stände der Freigrafschaft Burgund erneuert das Gesuch um Bewilligung eineö Aufbruchsvoir zwei- bis dreitausend Mann zur Beschirmung der Grafschaft, — Weil man aber darüber noch kennInstruction erhalten hat, wird der Vortrag wiederum in den Abschied genommen, v. Der burgundiMGesandte entrichtet das ErbeinungSgcld für das Jahr 1583*), nämlich für jedes Ort 33 Sonnenkronc»und 3 Pistolctkronen, I. (S. n. Vier ennctbirg. Vogt. überh.). K. HS. n. Rheinthal). I». sS. u. Baden).I. (S. n. Bier ennetbirg. Bogt, überh.) Ii. Die Anstände zwischen dem Herzog von Savoyen und denStädten Bern und Genf kommen abermals zur Verhandlung. Die Gesandten von Bern melden, daßBern gemäß leztem Abschied seine Antwort Zürich überschikt habe, und nun zu vernehmen wünsche, waS sa-voyen geantwortet habe. Der savoyische Gesandte, Herr de la Bastia, übergibt eine Zuschrift des Herzogs(29, Mai) und meldet, daß derselbe bereit sei, den Handel durch die Xll Orte in Güte „vertragen" Z"lasseil. Die Gesandten von Bern und Genf, denen die Antwort des Herzogs mit dem Begehren millff'thcilt worden, ihre Antworten ebenfalls schriftlich abzufassen, bemerken, daß sie, obgleich solch' schriftliche
') An Franken 666 Gl,; an Löwen 666 Gl.; an französischen Dikcn >40 Gl,-, an Ba«ler Münze 5» Gl.; an Phililbthalcrn (zn 2l Bz.) 163 Gl. 6 Krz. ; an Bier- und Achtbüzlcr 126 Gl.; an halben Kronen 124 Gl.; an Solothurner-D> ^86 Gl.; an kaiserl, Kronen (zu 25 Bz.) 166 Gl, 16 Bz.; an französischen Kronen lz» 26 Bz.) 86 Gl. 16 Bz.; an Duka23 Gl. 8'/z Bz. - zusammen 2166 Gl. zu 15 Bz.