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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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August 1582,

zurükzuzichen uud sich gegen den Herzog sowohl als gegen die Eidgenossen in Worten und We>ke»freundlich und nachbarlich zu erzeigen, I». (S.u. Baden), v. Hinsichtlich der zwölf eidgenössischen Knabe»,welche der Cardinal von Ems im Scminarium zu Mayland zu erhalten sich anerboten hat, soll jede?Ort sich möglichst bald entschließen, damit die Knaben längstens bis zum 1, September nach Luccrn gcschilt, hier von den Jesuiten examiniert und dann dem Dr. Müller übergeben werden können, der »enach Mahland führen wird; sollte ein Ort leinen schulen, so soll es bald möglichst darüber nach Luec>»berichten, damit die Anzahl durch andere ergänzt werden kann und die Pläze nicht mit fremden Knabe»besezt werden

Ma» sehe auch im Abschnitte Herrschaftitniigelc^enheite» :

Grafschaft' Baden, >> Art. 145. Kirchliches », Glanbenss.

Tagfazting der XIII eidgenössischen Orte,

Svlvtliurn. 1382, 3. August.

TtaatSarchiv Lucern. Allgein. Absch. Vd. 'ii!.iAuch in Archiven Zürich, Äern, Schwyz, Obwalden, Glarus und ,;reidurg.j

Rathsbotein Zürich, Hans Keller, Obmann; Hans Heinrich Bochmann; Hans Escher,alle des chatheBern, Beat Ludwig von Mülincn, alt-Schultheiß; NiklauS von Dießbach; Anton Gaffer, Benner, « ^des Raths, Luecrn, Ludwig Pfhffcr, Ritter, Schitlthciß und Panncrherr, Uri, Peter Jauch; Bartholomäus Schieli, beide des Raths, Schwhz, Christoph Schorno, Landammann. Untcrwalden. Meh>sil->voit Flüe, des Raths o b dem Wald ; Melchior Lusfi, Ritter, Landammann nid dem Wald, Zug- KaipnMehcnbcrg, Bogt, des Raths, Glarus. Melchior Hässi, Laitdammann; Hauptmann (Fridolin))U^Basel, Bonaventnra von Brun, Bnrgermcister; Remigius Fäsch, deS Raths, Freiburg, Franzdes Raths, Solothurn, llrs Ruchti, Schultheiß; Stephan Schwallcr, Benner; Peter Man»^^'- 'Bauherr, Schafshausen, Iii'. Hans Konrad Mcher, Bürgermeister. Appenzell, HanS Bor»>^Landammann, .

». Bor den Gesandten der VII katholischen Orte wird eine Zuschrift (2, August) desMcher und der Geschwornen und Gemeinden der Bogtci Pfeffingen verlesen, in welcher diesefremden äußern, daß mau sich mit ihrer früher abgegebenen Berantwortung nicht zufrieden gebe, und tferncrn bemerken, daß sie damals, als sie dem Bischof von Basel beim Antritt seiner Regierung l^sidigt, dieses mir dem Borbehalt gethan haben, daß man sie bei ihrer Ncligionsübung wie unter den m»'gen Bischöfen verbleiben lasse, daß sie übrigens in weltlichen Sachen dem Bischof allen Gehorsam c>^gen, Zinsen, Zehnten und Steuern pünktlich ihm ausrichten, endlich daß man sie ungestört bei ihrn ' ^ligion verbleiben lassen und diese ihre Rechtfertigung als genügend anfilehmen möchte. DiesesKen wird jedem Ort abschriftlich »litgetbeilt.Dagegen klagt der Bischof von Basel den VIIOrten, daß seine Nntcrthanen zu Pfeffingen troz aller Crmahnungen ihm alle mögliche Schmach "»obschou er niemanden zur hl, Messe zwinge, daß sie an der Brüke zu Dornek geäußert, siemehr bischöfliche Unterthanen seilt sondern sich unter den Schirm SolothurnS begeben, daß sie ^

Müller, der zum katholischen Glauben zurükgekchrt, von HauS und Hof gejagt und daß sie !