Juli 1582.
777
wi.«..... »w
tchr.ftl.ch mitgetheilt. e. Landammann l ab-
Ortc auf das ;u Tricut gehaltene > on Orte verdächtiget werde», als habe er auf diesengeordnet worden; nun vernehme er, Bclaacrnng der Stadt Genf mit Rath nud That Anleitung
wiederholte.. Missionen zu 5" gegenwärtig ^g Instructionen nicht gewesen sei und daß er
gegeben; er betheuere aber he.l.g, da« so et ^ ^ seine Entschuldigung in den Ab-
b'e Befehle nie überschritten habe, er ver g ^ ^ Gardcknccktc in Frankreich bitten um
Wed nehme, damit jedermann sc.nc wistchniv - . Besoldung etwas verbessert werde.-
Verwendung, damit jedem Mann cm ^ katholischen Orte macht Schultheiß Psyffer
D'eses wird ihnen zugesichert.^ Pilger von Mehrenschwand und Muri jüngst zu Morsee
v°n Lucern Anzug, wie zwei ^krbrl „^fallen, arrsgcfragt und beschimpft worden seien, und
"nb an. Gcufcrscc von den bcrncr.schc g ^ Landamman" Schorns und die
verlangt, daß man Bern daruber ^>n . j.,nda»i>na>rn Lnssi stellt das Gesuch, die VII Orte
Schultheißen von Affry und Rucht. ^auttragd ^ ^ Stand bezüglich der Zahlung
'"Wen sich bei den französischen ^ die „Gemeinde" zu Nid-
!ile>ch wie andere Orte gehalten w rdc. Annahme der Vereinung von den andern Orten
'""-den geschrieben werde, sie ^ ^wesener Dolmetsch in der Eidgenossenschaft.
)i sonder... 5. Hng ^^»-0. g ^ ut V Berüksichtigung seiner v.eljährigen
b'tiet um Verwendung be. den ^^^Pt werde. Die französisebcn Gesandten ver-
Dienste sein gewöhnliches Jahrgek > ^ Gesandte soll sich bei seinen Obern dahin ver-
zechen darüber au den König zu "te"^ , ' ^ ^ Protcctor der im Collegium zu Mahlandweuden, daß dem Ambrosius Foruaro von . r angemessene Belohnung verabfolgt werde, wie
studierenden Knaben sich sv verdient geu.a ) . ' worden, l. Dem Eisenschmelzer Niklaus Robi,chouschon auf dem Vll-örtischeu Tag zu Lucern ^ schenkt jedes Ort wegen des erlittenen
von Herbetswhl in der solothurnischc» ^ Gallen, man möchte sich be, den
^Mdunglüks l Krone. K Der Bitte des )e ^ ^ Frankreich erlittenen Schaden entschädigett^nzösischew Gesandten für ihn verwenden, Beistand des Bürgermeisters Brun von Basel
'""de. wird entsprochen. I. J^uu Fr.cdr.ch^ . . bestätigen und ihm endlich zur
c> i». beehrt, mau möchte seine lssge"''^^ . ^ verhelfe». - Es wird ihnen bewilligt.
Berichtigung seiner Forderungen und 5'" ' ' französischen Gesandten darüber unterhandeln solle»,"'"ige Gesandte zu bezeichnen, welche mit er des Hauptmanns Lorenz de AgoMs von
Dasselbe wird dem Dr. Muralt von Zürich . ^ssteile ,.„p seiner daherigeu Anlprache^ggorus. bezüglich seiner im Piemont nmegedabte.^^ s,avzo,stchen Ge-
"" den König von Frankreich bewilligt- gandvogt und der Landschrciber von Baden tu.
Wien auch hinsichtlich der Kosten sprechen, wc , - ,S. n. Freie Aemter,.
»..„„.ich ... B.«ff d°. Z.A..S-N
. »r?ar i a Magdalena <24. ^uli).
». w d»
. ». «s d-zchie» d.k G-,»»»>». »°« -s «>-»..,»>»
W». »ch «>«- '« «