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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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758
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758 Mai 1582.

Man sehe auch in de» Abschnitten Herrschasts- »nd SchirmvrlSa»jjclc>,c»heitcn:

Va n d g rafsel> aft Th u r», a u

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A>t. 7b.

Kink.nif n. Nicdki'laffnnq.

Art. 32l. Stiftc und Klöster.

Landvogtei Nlieiuthal.

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All 57.

Adzu.,.

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Art. tl. Vcrwaltnn., im All.,cm

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.. >77.

EirchlichrS.

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Verwaitunq i»l Allgrm.

., >12 Rbcin.

Gra ffrli aft Bad e »

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Art. >72.

Kirchlichrs n. Glaubens,.

Bier ennetbirg Bogteie» überh

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Vrrwaltnn., Im All.,rm.

Art. >7». Vrrbültnli! ,n M">ln"d

Vaiidvogtei LaniS.

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Art. tlitt.

Nl.'chnnli,,Ss.ichl'n.

Vandvogtei Mrndris

Art 57b.

Polin'itichr«.

Abtei St Gallen

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An Mi

<»27.

(5o>ifere»z der VII katholischen Orie,

^ucer». 2 Mai

^triatsarcbiv Vncer»». Luccrn. Absch. Bd. .^11. Allqem. Absch. Bd. '^7 5.

I'Aucl, in von Archiven Zchwyz, Odwaldcn. Zreidnrg und Svlothurn !

Ratbsboten: Luecrn. Ludwig Pfyffer, Ritter, Schultheiß; Heinrich Fsekenstein, Ritter, alt-Schu^'beiß; Sebastian Feer! Jost Holdermcyer, Sekclineister, beide deS Raths. Uri. Johann zum BrnnuG,Ritter, alt-Landammann; Sebastian Tanncr, Ritter, Statthalter. Schwyz. Kaspar Abvberg, alt-La»^ammann. Unterwalde». Andreas Schönenbühl, Landammann; Johann Roßacher, alt Landammann ^dem Wald. Heinricl, von Uri, Landammann; Johanil Wascr, Ritter, alt-Landammann ilnd Pannerbeuiri d dem Wald. Zug. Hauptmann Hans Rnßbaumer, des Raths. Freibtlrg. PeterKrnmenstol, BnAl^meister und des Raths. Solothurn. Hans Jakob vom Staat, Stadtschreiber.

». Hinsichtlich des Unwillens und der Unruhen, welche die Maßregeln deS Bischofs von Basel zuWiederherstellung der katholischen Religion bei einigen seiner Unterthanen veranlaßt haben, Hutnach Verlesung der hierauf bezüglichen Briefe nun nichts dagegen, daß das vom Bischof als AntwoU ^die drei Städte Zürich, Bern und Schaffhansen entworfene Schreiben an diese erlassen werde,wünscht man eine Aenderung der Stelle, wr von der Ernennung der RechtSsprechcr ans den '»U a^tischen Orten gesprochen wird, sowie, daß darin gemeldet und vorbehalten werde, daß diesesBischof und feiner Stift an ihren Freiheiten und Rechtsamen unschädlich sein solle. Bezüglich des Voltin der Kirche zu Pfeffingen zur Untcrdrüknng des katholischen Glaubens findet man für ange»^"daß der Bischof die Urheber und Rädelsführer nach Verdienen bestrafe. Dem Bischof wird endlichsichert, daß man ihm, wenn er wieder Rath bedürfen sollte, nach bestem Vermögen beholfcn undsein werde. Solothurn allein hat nicht so ausgedehnte Vollmachten und nimmt den Handel in denschied. I». Der savovische Gesandte, Herr von Jaeob, meldet, daß sich der Herzog wegen der Rüstu»Berns und weil er besorge, es möchte etwas wider ihn oder einige benachbarte Herrschaftenmen werden, zur Gegenwehr gerüstet habe, und daß er eine freundliche Antwort darauf wünstlss ' ^wort: Man bedauere von Herzen, daß Bern sich so unruhig verhalte, und hätte lieber gesehen,Verträge und Bündnisse besser halten würde, als cS der Fall sei. Da jedoch dieser Handelund man darüber nickt instruiert sei, nehme man ihn in den Abschied. Auf den Wunsch des Gew»