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März >582,
Marz
lur djx ehrenvolle Aufnahme, welche ihr Gubernator, der Herr von Grandeourt, de» Gesandten ans ihrer»eiinrejsc zu Neuenbürg erzeigt hat, angemesscn gedankt, I». Vor de» Gesandte» der vier Orte Zürich,ueeru, Schwhz und Glarus eröffnen Abgeordnete des Abts Joachim von St, Gallen, nämlich Notgerusbitter), Statthalter zu Whl, und David Studer, Hofmeister, daß der Abt vor einigen Tagen eine kaiser' Kitation ( l, Januar) auf nächsten Reichstag zu Augsburg erhalten habe und nun um Weisung bitte^ er sich zn verhalten habe, da seine Regalien und Freiheiten vom gegenwärtige» Kaiser schon vorZungen Jahren bestätigt worden seien. Da man nun nicht weiß, wie es früher in solchen Fällen gehalten^cnde», ustrd dem Abt aufgetragen, die bezüglichen Schriften in seiner Canzlci anfsuchen zu lasse» und sie^ Mitthcilnng an die andern Orte an Zürich zu übersenden, «. Die erneuerten Gesuche Uri's und»wbnrgv nn, Fenster in ihre beiden wieder aufgebaute» Gotteshäuser werden nochmals ml in.Nrnomium^»oinnien, «>. l)> . Rhhiner von Basel meldet bezüglich seiner Ansprache an den K önig von Frankreich: Er habeu> König ein Salzlehc» in der Provence erhalten, das er mit großen Kosten betriebe«! später sei ibmden Weibcl zu Lyon der koutraet wieder aufgekundct worden, weil sich aus einer Handschrift er^i'en, daß er einige Gcschäftsgenossen habe; er habe aber nie ein oder mehrere Orte alo Cousorten ge-annt^ Wird ml rokoroinlnin genommen, « . sS. u. Rheinthal), t". (S, u. Lauis), K. (S. ». Vier ennetbirg,überh.). I». (S. u. Mendris), I. Nach Anhörung eines Vortrags des Gesandten des spanischen Feld-u, ,ii de» Niederlanden, Prinz von Parma, sowie des Gubernators in Burgund lViueeuz Benovt),au den Herzog von Anjon und Alcneon gcscluicben, er möchte nichts gegen die Neutralität der. Grafschaft Burgund geschehe» lassen. Das Begehren aber des Gesandten um Abschikung einer Gesandt-
Xll^! den König von Frankreich wird in den Abschied genommen, Ii,» (S. n. Thnrgau). I. Jedes der^ ^>rte erhält das Erbeinungsgeld vom Haus Burgund für das Jahr >58l mit tili Sonncnkrone»,' "»d »i, HS. n. Rheinthalj. «». Ein Bericht der Gesandten von Zürich über die Verhältnisse des
^Hauses Stein, sowie über die vom österreichischen Verwalter zu Stokach, vom Bischof von Con-"5 und vom Abt zu Pctershausen gestellte» Ansinnen wird in den Abschied genommen. Z». (S.u.^"U'tbirg- Vogt, überh.). und >. (S. u. Rheinthal). «. Lueern macht den Vorschlag, daß man dem^Bdincis Vorromäus für die Stiftung des Kollegiums in Mahland, sowie dem Kardinal von Ems fürf,j^ ^"^'poration eines Klosters ") zn diesem Kollegium danke» nnd dem Ambrosius Fornaro von Freiburg>eiue guten Dienste in diesem Kollegium eine Erkenntlichkeit zukommen lassen möchte, — Wird ml^ genommen, t. Auf einen Vortrag des bischöflich-basclschen Gesandten «Marz- Hugine) vor
' Gesandt«.,, der vll katholischen Orte wird geantwortet, daß man de» Handel an die Obern bringendes ^ ^>cn, Bischof mit Rath und Thal beizustehen, ». Hinsichtlich Abschaffung
^.„^^iker-Coneubinats in der Vogtci Baden finden die V katholischen Orte, daß die zu pnccrn ein^U)>te nämlich die Ungehorsamen von ihren Pfründen zu entsezcn, ganz zwekmäßig iei; da
Kdoch darüber nicht instruiert find, nehmen sie die Sache in de» Abschied, »« sS. u. Thnrgau).
' lS. u, Rheinthal).
>nw Atten: BischofSrcll, in: Staatsarchiv Vnrern. — " a»S ven Kreiiiplare» der Archive Zürich, Bern, Schwor
' ^Uariw.
'I Siehe Beilage Nr, 22,