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Konferenz der V katholischen Orte,
Luceru IS8I, Zlß -October.
StaatdarltDiv Viicer«. ^ucern Absch. Bd.lAuch im Landesavchiv Zchwvz-l
Rathsboten: pueern, Ludwig Pfhffcr, Ritter, alt-Schultheiß und Pannerherr; Sebastian Fcer;'lklaus Kloos, beide Venner n»d des Raths, tlri Jost Schmid, pandammann, Schw hz, Kaspar Aby-pandammann, U nterw aldcn, Johannes Roßacker, pandammann ob dem Wald; Johann Waser,äter, alt-pandan»»ann nid dem Wald, Zug, Hauptmann Jakob Widmer, des Raths,
»» Weil ungeachtet der vielfachen Versprechungen ans Frankreich immer noch keine Zahlungen eingelangtferner weil die IV evangelischen Städte Zürich, Bern, Basel und Schaffhauscn wegen des abtrünnigents von Stein vor einiger Zeit zu Aarau sich versammelt hatten, endlich um sick über eine AntwortZürich auf seine lezte Zuschrift zu bespreckcu, wurde gegenwärtige (Konferenz ausgeschrieben, — Nach)öruug einer Zuschrift des französischen Dolmetsck Balthasar von Grissack an die V Orte, worin erMeldet, daß er auf Befehl deS AmbassadorS zur Abholung des Geldes nach Phon reisen werde, wird nunRatification hin beschlossen: pueern und ltri sollen unverzüglich je einen geschworucn päuferSboten^^iefcn an Herrn von Mandelot, Herrn von Hantefort und Balthasar von Grissach, welche jezt alle>» Phon sind, abfertigen; diese Boten sollen daselbst stck erkundigen, ob Geld vorhanden sei oder"äst, Bericht sogleich znrükkehren; inzwischen sollen Uri, Sckwhz, llnterwalde» und Zug
^>ber st^ beratben, waS weiter zu thun sei auf den Fall, daß die Bote» mit der Nachricht zurükkehren,^ ^i daselbst kein Geld vorhanden; bis künftigen Montag soll jedes Ort seine Stimme hierüber nach>5 sü>iken und, wenn dann die V Orte einstimmig sind, sott Pueern im Namen der V Orte deren" iästnß an die andern vier Orte Glarus, Freiburg, Soiotburn und Appenzell mittheilcn und sie er-tönen, sich ebenfalls hierüber zu entschließen und sick von den V Orten nicht zu sondern I». sS- u.^urgau). (5j„ Vortrag des Bernhard Wagner, Ganzler des AbtS von Beiershausen, wird a.l icmtiii.!»-" den Absckied genommen Dem Ganzler wird gemeldet, daß man auf näckstem gcmeiu-eidgeuösst-
wo der Abt selbst erscheinen oder durch einen Bevollmächtigten sich vertreten lassen möchte,^chc vornehme» werde, «I. Martin Calligari von Porza beschwert sich abermals, daß der Handel,
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bttrcl^"^ Anforderung an den Herzog von Savohen, immer noch nicht erlediget sei, ungeachtet er
Mehrere Kundschaften die Rechtsgültigkeit seiner Ansprachen erwiesen habe.— Daher wird im Nate„ ^ "n den Herzog geschrieben (<>, November), er möchte den Galligari gemäß seiner erlang-ü'eite> stcmäß des Bündnisses bezablen, damit man nickt genöthiget werde, über die Sache
He>" ""^zudenken, — Ebenso wird dem Carlo Talt von Bellenz bezüglich seiner Anforderung an denla»dr ^ ^Tavohen ein Verwendungsschreiben an diesen bewilligt, «. sS. n. Rh-inthal). t. Die Gc-dg ptleern bitten um Erneuerung der Fenster und Wappen im Gesellsckaftshaus zum Fritschj,
»> Zu' ^'^htligcn durck das Alter schadhaft geworden seien, —Wird in den Absckied genommen, <x. cSüugan j, iS. Baden), l. sS. n. Freie Aemter).
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