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Juni l58l
Man sebe auch im Abschnitte HerrschaslSangcleacichciteu :
Laudvogrei Nheinthal >» Art. 152. LocalcS. Art. 2. Verwaltung im Allgem.
«. „ 132. Glaubenssachen.
Grafschaft Aargans. t. Art. I3!t. Klöster.
Grafschaft Bade». s Art. I«2. Stifte nnb .tilbster.
Vier ennetbirg Bogteie» tiberh. a Art. ». Verwali. in, Aiigenns'andvvgtei LaniS «». Art >!>>. Landstrner
«s I.
(Zeineiii - eidgenössische JahvvechitungS - TagsazungBade«. 4. Juni.
'Ztaat >nrc1,iv lLuccrn Allgcm. Hl'sch. Vd. l! >lum in ve»l ^lrcviveii Züriä', Vr'rn, Zct'wyz. Odw.ilden, Nidwalden, OlaruS. Freibupg, Zolorburn und Aarau-I
Gesandte: Zürich. Hans Kambli, Bürgermeister; Hans Keller, Obmann und des Raths.Bernhard von Erlach; Anton Gasser, Benner, beide des Raths. Lneern. Heinrich Flekcnstcin,heiß. Uri. Jost Schmid, Landammann. Schwhz. ädaspar Abhberg, Landammann. Unterwalden. -klaus von Flüe, alt-Lairdammann ob dem Wald. Zug. .Hauptmann Beat Zurlauben, des Raths, ^arus. Ludwig Wichser, Landammann. Basel. RemigiusFäsch, des Raths. Frciburg. Ludwig von Afs^p'Schultheiß. Solothtlrn. Stephan Schwallcr, Sckclmcister und des Raths. Schaffhauseil. Ilm H"'"Kon, ad Mehcr, Bürgermeister; Dietcgen von Wildenbcrg, genannt Rings, alt-Burgermeister. AP pstzell. HanS Bodmcr, Landammann. ^
». (S. u Baden). Z». (S. n. Bier ennetbirg. Bogt, überh.). s?, Auf deit Bericht, das; die RegierungMayland ein Mandat in Betreff der leichten Kronen und anderer geringer Geldsorten erlassen habt, .maß welchem die mahländischcn Untcrthancn binnen einer bestimmten Frist diese Geldsorten bciderOUäkeir auswechseln sollen, uitd da zu besorgen ist, daß solche Münzen nun in die cnnctbirgischcn Landp)agebracht werden, wird beschlossen, es soll jedes Ort seine Angehörigen davor warnen. An die enne^ ^scheu Landvögtc wird die Weisung erlassen, ihre Untcrthanen ebenfalls zu warnen. «I» (S-u. bau«. und (S. u. Thurgau). K. Landammann Wichser von GlaruS eröffnet aus Auftrag seiner ^ES habe zwischen den Herrschaften Werdenbcrg und Badnz ein Wnhrstreit gewaltet, welcher aufteiische Säzc „veranlasset" worden; Glarus habe dann zu Beilegung des Streiks Boten abgeordnet, ipa ^an den Verwalter der Herrschaft Vaduz ein Schreiben durch einen Fußboten mit der StandesfatbcGlarus gcschikt; dieser aber sei mit so schmählichen Worten vom Landschrciber der Herrschaft ansssss^^worden, daß Glarus großes Mißfallen darüber empfunden und über den Handel Kundschaften Gaufgenommen habe; da nun aber der Schimpf und die Schcltungen nicht allein Glarns, sondecngemeine Eidgenossen berühren, so habe Glarus geglaubt, diese Anzeige ihnen nicht vorenthalten »fcn. - Deßhatb wird nun an die graflich-snlzische Vormundscl'aft die ernste ErmahnungBeamte,c solche Schmähungen, die man ganz und gar nicht dulden werde, zu Verhütung von Gin. ^und Mißhelligkeiteu zu verbieten, sich in Zukunft guter Freundschaft und Nachbarschaft zu g,i
den Landschreiber dermaßen zu bestrafen, daß man erkennen könne, daß die gräfliche Vormunc )