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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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739
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Juni lft8l

Man sehr das Verhandelte im Abschnitte Herrschafts- »nd ZchirmvrtSangclejzenhciteiu^>lli>z, Bollenz und Riviera -» nnv >, A>>. 383 und 384, r. Art. 38Z387.

Al'tri und Thal Engelberg. e Ar,. 8«

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Conserenz der VII katholischen Orte sanunt Glarud »nd Appenzell.

Lucern 1^81, i Juni.

^taatöarci)iv Lncern. Lucern. Absch. Vd k-'. 59.lAucl, in den Archiven Schwyz. FreiburZ und Solotl'nrn.I

Kathöboten: Luecrn. Heinrich Flckcnstein, Ritter, Schultheis; Ludwig Pfhffer, Ritter, alt-Schult-Sebastian Fccr; NiklauS Kloos, beide Venner; Jost Holdermchcr, Sckelnicistcr, alle des Raths.Sebastian Tanner, Ritter, Statthalter und des Raths. Schwhz. Kaspar Abhbcrg, Landammann;Auf der Mauer, Sekelmcistcr und des Raths. Unlerwalden. Johannes Nosachcr, Landammann^ ' dem Wald; Jobann Wascr, Ritter, alt-Landammann nid dem Wald. Zug. Hauptmann Heinrich^ kner, des Raths. GlarnS. Hauptmann Kaspar Gallati, des Raths. Frcibnrg. Hauptmann Peter^uienstol, Bnrgermeistcr und des Raths. Solothnrn. Hauptmann Stephan Schwaller, Sekelmeister"d des Raths. Appenzell Hauptmann Bartholomaus Thciler, Landammann.

Nach Anhörung des Oberst Tngginer von Solothnrn und des Junker Balthasar von Grissachuach Verlesung der Zuschriften deS Königs von Frankreich »nd seines Ambafsadors wird einstimmig"vssen: Weil man doch keine grundliche Versicherung bezüglich der Zahlungen erhalt und da ans den^Vtcncn Berichten zu entnehmen, das, wenn man nicht ernstlich zur Sache thue, die Zahlungen »och""^bleiben werden, da ferner der Unwille und die Roth immer mehr überhand nehmen, so das' Ungern, Verzug schlimmes zu besorge» wäre, so soll mit der beschlossenen Abordnung einer Gesandt-^ft fnrgefahven werden; spätestens acht Tage »ach Johanni sollen die Gesandte» abreise». Auch denevangelische,, Städten wird von diesem Entschlns Mittheilnng gemacht, damit sie, wenn sie wegen^er Ansprachen anw Gesandte mitschiken wollen, ihren Boten ans nächste Jahrrechnnng zu Bade» Boll-mitgeben, sicb mit den andern Boten darüber zu berathen und die Jnstruetion festzustellen. WaS"" dort beschlossen werden wird, dabei soll man unabänderlich verbleiben und eS ausführen, damitNch Ansehen und Achtung verschaffe. Die Gesandten von Glarus, Freibnrg, Solothnrn und Appen-ej ""t Ratifieation hin ihre Zustimmung; nichts desto weniger wird dem Balthasar von Griffach

^"ll'Mniig ein besiegelter Abschied über diese Verhandlung mitgetheilt. I». und <?. HS. n. Rhcinthal).

' sS. Vier enntbirg. Bogt, iibcrh.). «>. lS. u. Lauis). f. (S. u. Sargans). K. (S. u. Baden). I». Be-^^ 'ch der Handlung des AbtS von Steinwill man den Proecfi auS Rom erwarten" und dann nachA das weitere verfügen Wird zur Erinnerung in den Abschied genommen, i. Im Fall der

"»litis Bischof von Vercclli in Betreff der Angelegenheiten des BiSthnms Chur die Abordnung einer^bSbotschast »ach Ehnr begehren würde, soll sie ihm bewilligt werden, k. lS. u. Rhcinthal).