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Februar 1581,
um Fcuster in das Zunsthaus zu Fischern daselbst waren auf leztcr Jahrrechnung in den Abschied genom-inen worden, Obschon nun die Mehrheit ohne Instruktion darüber ist und ungeachtet neulich beschlossenworden, keiner Privatperson mehr auf einem Tag Fenster zu schenke», sondern selbe mit ihren Gesuchen andie Orte zu weisen, so wird nun doch beschlossen, obigen drei Begehren noch zu entsprechen. Es soll daherjedes Ort, das noch nicht bezahlt hat, dieses auf künftiger Jahrrechnung thuu, » . Die sechs katholischenOrte Luccr», Uri, Schwyz, Unterwaldcn, Zug und Freiburg erneuern mit den savohischen Gcsand-tcu das Bündniß zwischen den katholischen Orten und dem Herzog von Savoheu vom 8, Mai 1577, )
« Staatsarchiv Lucern. Akten: Bischof von Basel. — », nur im Berncrereinviar, — in de» Eremplarc» de'Archive Zürich, Bern und Schwyz.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsanyelcyenhcitcn:
Grafschaft SarganS « Art 138, Klöster.
Grafschaft Bade», i An, 131. Kirchliches u. Glau!>c»ss,
Laudvogtei Freie Aenlter. «>, Art, lt. Amtshaus,
Vier ennetb. Vogt überh. N. Art 8, Berwaltnn,, im Allgcm. Art. 83, Justizsachcn.
in, 253. Bcrkehr mit Mayland, i» .. 255, Verkehr mit Mahiank,
Landvvgtei Laiiis. > An, 1W. Rechnuni,ssachcn,
Landvogtei Lnggarus. » A>r, 275. Polizcisachen,
««<».
Geheime Verhandlung der V katholischen Orte.
Bade». >581. ?» März
StaatSarctnv Vilcer». Akteu; Bündnisse init Spanien und Mailand. (Hehcilnc Berüandlungen.
Bezüglich der Differenzen mir Bern erlassen die V Orte folgende Schreiben, l) an König PlPÜd
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von Spanien, Portugal und Indien : Da sich dieser Tage Dinge zugetragen, wodurch zwischen den
tcn und ihren Miteidgcuossen von Bern in Sachen des alten wahren katholischen Glaubens leicht
rüttung und Uneinigkeit hätten erfolgen können, so habe der Gubernator zu Moyland, Don Sanchw,
Ambassador Pompejus vom Kreuz schleunigst auf gegenwärtige Tagsazung hergesandt, den V Orten ^
zuzusprechen und von Seiten des Königs „alle gnädige und wohlgeneigteste Hülfe im Fall der -
anzubieten"; dieses habe den V Orten nicht „klcinfügen trost" gegeben; denn da sie sich an ihr ( ^
vom 25, November 1573 an Ihre Majestät erinnert haben, sie möchte die Hülfe, welche sie ihnen >
den Ambassador vom Kreuz (versehen mit Eredeuzbriefen des damaligen Gubcrnatorö zu Mayland, Eom»ion
dator Maggior de Eastiglia, vom >2, September 1573) angeboten und zugesagt, nämlich sie beim fatholijclff
Glauben zu schirmen, nunmehr augedeiheu lassen und den Guberuatoreu zn Mayland, gogenwar >!
und zukünftigen, anbefehlen, den V Orten im Fall der Noth die versprochene Hülfe zu leisten, so
das gegenwärtige Erscheinen des Ambassadors sie in ihrem Vertrauen bestärkt ; deschalb können sie nun
unterlassen, ibm für diese Eontiunatiou seines Wohlwollens ganz ergebtust zu danken; wiewohl
'1 Bcilaqe Nr. 25. Erneuern»., des Bnndn.sseS (vom 8. Mai ,577) zwischen sc» sechs katholischen Orten »ndon Savoyen; 25. Februar ,581.
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