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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
Seite
706
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Februar 1580,

Bade» nicht günstigen Bescheid erhalten sollte, Ii,. Jedes Ort soll sich darüber bcrathen, was man demBischof von Bercelli auf sein Schreiben (50, Januar) in Betreff Errichtung eines Seminariums zuBaden oder RapperSwyl antworten wolle, I. Uri und Unterwalden werden erinnert, dem Meyer zuAcrnen im Wallis für Fenster und Wappen je 5 Krön, zu bezahlen.

Man sehe auch !m Abschnitte Hcrrschaftsangetcaenbciten:

Landgrafschaft Tbnrgau. <> Ait. 5t5. Stifte und Klöster.

Landvogtei Freie Remter. «r, Art, 128, Polizeiliches,

Landvogtei MrndriS e. Art, ö65. Kirchliches,

382.

Gemein - eidgenössische Tagsnzung.

Bade». 1380, 23. j^edruar (Matthistag in der Fasten),

Traatsar-Niv Lnccrn, Allg-m, Absch. Bd. tl!>. Staatsarchiv Zürich. Absch, Bd. Nr. 128. toi. 3. Landcsarchiv Klara»,

lAuck in den Archiv!» Bern, Schwvz, Freiburg, Soiothnrn und Aarau.j

Gesandte: Zürich, Hanö Kambli, Burgermeister; Hans Keller, Obmann und des Raths. Bern-Anton Gasser, Benncr; Niklaus von Dießbach, beide des Raths, Lueern, RochuS Helmli, Schultheis'Ludwig Pfyffcr, Ritter, alt-Schulthciß. Uri, Jost Schmid, alt-Landammanu; Peter Gisler, LandeSfahu-rich und des Raths, Schwyz, Christoph Schorno, Ritter, Landammann; Joseph Kcnel, des Raths,Unterwalden, Marquard Jmfcld, Landammann ob dem Wald; Wolfgang Lussi, dcö Raths nid demWald, Zug. Wolfgang Brandenberg, Ammann, Glarus. Ludwig Wichscr, Laildammauu; Jost Hl'slllStatthalter und des Raths. Basel,Romius" (Remigius) Fäsch; Ulrich Merian, beide dcö Raths,Fr ei bürg, Ludwig voll Affry, Schultheiß, Solothurn, Stephan Schwaller, Sckelmeistcr und dc^Raths, Schaffhausen, Or. Haus Konrad Meyer, Bürgermeister; Dietcgen von Wildcnberg, genau"Ringk, alt-Burgermeister. Appenzell, Bartholomäus Theiler, Landammann,

Die Regenten und Kammerräthe deS Erzherzogs Ferdinand von Oesterreich zu Enstshc»»Ober-Elsaß begehren in einer Zuschrift Antwort über ihre auf leztem Tag zu Baden vorgeschlagen^Mittel in Betreff nachbarlicher Hülfcleistung, Antwort: Man sei jezt darüber nicht instruiert, werdeaber wieder all rotoronlluin nehmen, damit man auf künftige Jahrrechnung Vollmachten darüber er)'

I». Freiburg beantragt, man möchte im Hinblik auf die überall in der Christenheit vorkommenden Kueg-

Unruhen den seit langen Jahren nicht mehr vorgenommenen BundcSschwur erneuern, indem diftes z">"Frieden und zur Ruhe, zur Wohlfahrt und Einigkeit in der Eidgenossenschaft wesentlich beitragen,Freunden derselben Freude, deren Feinden und Widersachern aber Schrekcn einflößen würde, Der Antragwird all iiwtliionllum auf künftige Jahrrechnung in den Abschied genommen, e. Auf Begehren Linonshatte Zürich diese Tagsazung ausgeschrieben, um sich über das Verhalten der Orte zu verständigen,fremdes Kriegsvolk an den Grenzen sich lagern, oder gar den Durchpaß begehren sollte. Zürich ^nun, daß die ihm hierüber zugekommenen Antworten der einzelnen Orte ungleich seien, weßhalb es ^übrigen Orte auch nicht habe benachrichtigen können, wessen man sich zu einander zn versehen habe, ^wird nun auf Ratification hin beschlossen: Wenn in Zukunft ein fremder Kriegsfürst oder fto>"Kriegsvolk, sie seien mit den Eidgenossen verbündet oder nicht, an den Grenzen zu lagern sich