Juni 1577.
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Gemein - eidgenössische Iahrrechniings - Tcigsaznng.
Baden. 137?, Montag den 17. Juni.
Staatsarchiv Luccr». Allgein. Absch. Bd. X. S2j. Staatsarchiv Zürich. Absch. Bd. Nr. l27. to>. tZ2.
Landcsarchiv Nidwaldc». Archiv Glarus. Archiv Aarau.
lAuch in de» Archiven Bern, Frciburq und Solotl»ir».i
Eeiandtc: Zürich. Haus Bräm, Bllrgcrmcistcr; Konrad Escher, Sckelmeister und des Raths. Bern,^at Ludwig von Mülincn, Schultheiß; Niklans von Grafcnricd, Sekclmcister. Lnecrn. Ludwig Pfhf-Ritter, Schultheiß; NiklauS Kloos, Nenner und des Raths. Uri. Heinrich Püntiner, Landammaiui.chwhz^ Hans Gaffer, Ritter, Landaniinann. Untcrwaldcn. Johannes Wascr, Ritter, alt-Landam-^"n ni d dem Wald. Zug. Niklans Ilten, des Raths. Glarus. Melchior Hässi, Landanunann. Basel,klner Wölfl!; Franz Rcchbcrgcr, beide des Raths. Freibnrg. Hans von Lantcn, genannt Heid,"tcr, Schultheiß; Peter Krnnienstol, Bürgermeister und des Raths. Solothurn. Hieronimus von' ^ , des Raths. Schaffhauscn. Dietegen von Wildenberg, genannt Ringk, Bürgermeister. Appcn-Hans Bodmcr, Landammann.
j ^ Sargans). (S. u. Thurgau). 1. (S. u. Baden). K'. I». HS. u. Thurgau).
'bezüglich der in die Abschiede genommenen Gesuche einiger Orte nm Fenster wird voic der Mehrheit^ lchiedcn, daß man selbe bezahlen solle, obschon die Gesandten einiger Orte darüber nicht instruiert sind.» und I. ^S. u. Thurgau). «». (S. u. Fr.ie Aemter). «. De Villa Nova, Statthalter der GrafschaftNiklauö du Camp, Senator des Parlaments zu Düte, als Abgeordnete des Gubernators," Rarlanicnts und der Stände der Freigrastchaft Burgund, danken laut eingelegtem Vortrage für dieNmndung der Eidgenossen, daß die Grafschaft durch den Prinzen von Conds und Herzog Casimir»ur worden, und behaupten, daß es im Sinn der Erbcinnng liege, daß die Eidgenossen nicht
durch Briefe und Gesandte, sondern uöthigcnfalls durch „getreu Aufsehen" die Grafschaft schirmen. —f und Anerbieten werden angemessen verdankt, mit der Bitte, in dieser ihrer geneigten Gesinnung^ u die Eidgenossen auch fernerhin zu verharren; ihr Vortrag aber wird ucl inslimcnnluin genommen,des'""" darüber nicht instruiert ist. «». (S. u. Thurgau). >». (S. u. Luggarus). «>. Eine Zuschriftsiche Wallis an die Vll katholischen Orte (v. 14. Juni), worin er für das wachsame Auf-
ku dankt, über einen Anstand mit den Bürgern zu Sitten wegen eines Priesters, dem er zu predigenech""»" ^nässet und bezüglich der Erncucrnng dcS Bnrgrechtö baldige Antwort verspricht, sowieRundlicher Bericht des Schultheiß Heid werden ml rokoromluin genommen. Freibnrg wird bcauf-Nc^' Namen der VII katholischen Orte dem Bischof zu antworten. Jedes Ort erhält 74 Son-^ " wncn vom Haus Burgund als Erbcinungsgcld für die Jahre 1576 und 1577. «. (S. u. Baden),wa ^ Zungen verschiedene Schreiben ein vom Erzherzog zu Oesterreich in Betreff des Salzkaufs. Da" aber vernommen hat, daß die geheimen Näthe des Erzherzogs, zuwider der Erbciuuug und ohne^n und Willen des Fürsten, mit den Salzfaetorcn sich vereinbart habe» und mit ihnen „unter einer^ stckeu, und da man auch weiß, daß die Schreiben in die Hände dieser Räthc gelangen, so wird^ Glosse,,, eine Gesandtschaft von zwei Orten, nämlich von Lucern und Glarus, an den Erzherzog selbst^ordnen. Der Landschreibcr zu Baden soll die Crcdenzbricfc und die Instruction ausfertigen; die^»dtcn sollen auf künftiger Tagleistung über den Erfolg ihrer Sendung berichten. ,i. (S. u. Luggarus).