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Mau i'che tas Äerhandeltt im Abschuittr Hr>rschafl>ian^cle,,eilhn'tki,:ennrtbi»g. Vvgteirn »bork. I» Art. 3». AiittSrcchnnüq.
^»»dvogtoi LaniS, »- ?>rt. :!l2. Jngitsachcn.
^ggarus und Maintbal r ?!rt. 2l. Amlerechnunu.
LuggarnS. >> Art. 274. Priigrisachc«. »? '.'tri. I >i. Nrci'nuiiqssachkn.
lW. Iustijsactien. «'. „ W. BiiKenrrchnuns.
>i. 3tl>. grllsachrn.
(5o»sereiiz der V katholischen ssrle, sgmnit F-reiburg.
Lucoru >^7<i, « August
^taatsarckiv V»lcer»> ^licern. 'Absch. Vr. ^sAllch ilti ^andeSarchiv ^^itwalden.j
Rathsbolcn: Lneern. Rockns Hclmli, Schultheis; Jost Pftssser, alt-Schnltheis; Riklaus Klees,<°'»r,ch; Riklaus Schall—alle des Raths; Jost Ekhart, RalbSrichtcr. kl r i. Peter von Pro, Landam-Heinrich Püntiner, Starthalter und des Raths. Schwvz. Iehannes Gaffer, Landammann; Ka-^lbhherg, alt-Landammann. Untcrwalden. Riklans den Flüc, Landammann ed dem Wald; Jo-«»neSWaser, Ritter, Landammann nnd Panncrhcrr nid dem Wald. Zug. Gotthard Schmid, des Raths.^Nbnrq. Johannes von Lauten, genannt Heid, Ritter, Schultheis! Franz Rndcla; Georg von Dies-
beide des Raths; Franz Gnrnel, Stadtsehreiber.
^ »T. Freibnrg hatte die Anssckrcibnng gegenwärtiger Eonferenz begehrt wegen seiner Anstände mitHerzog von Savohen über einige im Jahr t-M» in Besiz genommene Stüke savoyischen Gebiets.^ Gesandten von Freibnrg sczen nun schriftlich und mündlich den Sachverhalt auseinander nnd bittenwulstige Atifnahmc nnd Benrtbcilnng dieses Handels, indem sie versichern, das Freibnrg dieses nie-vergesse», sondern stetS in allen Treuen dessen gedenken werde. Ans die 'Anfrage der V katholische»Ue a» Feeib»,-^ ob es in dem Sinne, wie der savohische Gesandte eS gethan habe, den Entscheid dic-^ ^treitlmiidels den V Orten übergebe, nämlich, das alsdann Freibnrg dem Bündnisse aneb beitrete,^Uviedevn die (Gesandten von Freibnrg: Ihre Obern haben ibne» bezüglich des Streithandels Bollmach-Zuheilt, nicht aber bezüglich der Annahme des Bündnisses, daher sie zuvor um Mitthcilnng desUtwurfs z» diesem Bündnis, sowie auch dessen, was die V Orte in Betreff des Bündnisses zu..'Uli Willens seien, bitten müssen. ES wird ihnen nun eine Abschrist benannten Entwurfs zugestellt;>ci» si»'»cw„ Begehre» aber um Mittheilung des Beschlusses der V Orte kann noch nickt entsprochen^en, diese hjx Sacke bisher nur vor den Rathen behandelt nnd noch nicht an die Gemeinden^lachl vc,ven; jedoch wird ihnen beförderliche Kcnntnisgabe versprochen, sobald lezlcrcs geschehen seinDa die savoyischen Gesandten nun auf die durch einen AnSschus an sie gesteltle Anfrage erkläre»,"b sie den Anstand zwischen Freibnrg und dem Herzog den V Orten zum Entscheid übergeben, gebendie Gesandten von Freibnrg ihre Einwilligung dazu, jedoch mit der Bedingung, das der Spruchin Kraft trete, bevor Freiburg ihn angenommen. — Dieses alles nnd noch andere darüber gepflogene"Verhandlungen werden allseitig in den Absckied genommen. I». Gemäs deS lezten Abschieds zu Baden