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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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603
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Juli

tiUss

könne» Ein Vortrag (unbekannten Inhalts)'o.ni.nn genommen, nm das entsprechende ^ Abschied genommen, " Ein Ge^

des französischen AmbassadorS wird angemessen ^ Tanten

such des Abts von Wettingen nm Fenster mit ^ Frankreich verbündeten Orte er-

Hof wird -..I m-»..m..w,n genommen, ^ l^-. ». ^ ,st Mißfallen sebe. wie nngcachtet

öffnen dem französischen Ambassador. Herrn von .och die Zahlungen des rükständ.gen

der wiederholten Versicherungen weder die aus, c hatten, nocb die für den Dienst vor üa Röchelte

Soldes an sent. welche de» Feldzng "» Dclp nna he testen Aufbruch nicht bewilligt

berichtigt werde» und daß man, wenn man ^ abgeben, wann diese Zahlungen geleistet

baden würde; der Ambassador möge nun ein. e. könnte, Darauf wiederholt der Ambassabor,

werden, indem man sonst für die Holgen Br-g ans seine dießfalls gcthanen schritte gcant

was er auf die Zuschrift der > katholischen r ^ alle Mühe beim König gegeben habe, >ene

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z«......».» -»«!»..«.». .. ü-d "°7,7,.7...m..^.'-...d... ihm d.-I...

a»cb. wie der König herstich bedancre, ' ' erfüllen: wann übrigens d,e Zahlnugc» er-wacht habe... seine VcrPslicktungen,g gebe»; den» vor zwei Iabre» , als ersalgen werde... darüber könnt er t.ne lfestgefest, fti diese wegen neuenauf ein ähnliches Begehre» einen b , " girriorechen tu lösen, genöthigt gewesen ic., eine

«M.. " " ...... .... ii» dm.»-.

^UIMIW vo» 7t).(stit) Kronen zu borgen. h ^ ^ j, Stande sein, wenn

gegenwärtig alle Mühe, die Summen zusammen zu > ü ^ . ^^.stwortnng des Ambassador- wird" die fremde» Truppen aus de.» pand ^ j stj,, guten Wille» forlznfabren

"M Befrieb.g.ing aufgenommen t er wnd ^ Der Handel wird übn-

'Md keine Mühe zu spare... damit erwab' -n. ^b. ^dstbafte>. Fähnrich Go.dknoPt nnd

geus i hen Abschied genommen «. Da laut . > ä^^stg^cn sich verfehlt, gegen d,^Katholiken^eorg Holdencr vo» Glarns vor einiger w> - werden Luecr» und ^cwh; von

gröbliw gescholten, auch gegen die katholisches ,.nd Lolothnr» darum ange^

V Orlen beanstragt. den Proeep gegen .itü A» de» pandvogt im Toggenburg w...

Wochen. z he,, v Orten zu steben. »ebmen es »> . ^ z-bmaans, I»I» Rechnnngen der bandvogltgeschrieben, er .'oll einen Rechtstag hiefür ansezen. »«' ^ zuverlässige Nachricht erhalten bat,""d GeleitSberren l'S, u die betreffende» Landvogtewn). , - ' Unterrhane», welchem' e.

^ die vo» Neuenbürg, Biel und Neuenstadt .amml e» g ^ ^ ^ (5a,.»»r nach

Wi.le ihrer Obern und der Eidgenolien und wne. . ^ gczvge'. seien,

^ankreich ge^ogeil waren, wieder beimgelrbit n». st solchem vorbeuge.i inline, nn ans

"Nd da man die Notwendigkeit einsieht, daß "^'"7"' ' ' ' ^,'indliche Erkundigungen einziehe» nnd,^ifieation hin beschlossen: Freibnrg soll über de» ««chdestM , ^ ^ Acholischen Orte Namen'VN... die Angabe» richtig sind, es B.eern """l'nlv". ' ' Unwille» vernommen, w.e

die von Bern, Biel und Neuenstadt schre.be., w" ^ f,jo» Artikel des ewigen

aber erwarte, sie werden die Uttgebor,ame>. ,tias^^^ ^ fgr hie Zuknistt andern zum war-

Wiedens Entschuldigung finde; wen» sie 'treust j der Eidgenosse,.schasr fördern :

»e»dx vjonon niid Freundschatt, i n