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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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602
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lss>> Juli 1576,

n. lS. u. Freie Aenner j. I». In Betreff des noch unerledigten RcchrsstreilS zwischen denen von Zußund denen od Fontana Merl» wird an die III Bünde geschrieben, sie möchten ihrem Versprechen gemal-für Erledigung des Handels und Bollziehung der ergangenen Urtheile sorgein O. «I. lS.». Sargansj.f. (S- n. Thurgaui. >». sS. n. LauiS). I. sS- u. Vier ennetbirg. Vogt, überh.) Ii,. HS. ». Freie Aeinlcr).I. (S. ». Thurgaul. »». Der spanisch-mavländische Gesandte meldet, daß der Gnbernator Marquis vo»Ahamont cS sich werde angelegen sein lassen, in allem, was nur immer möglich, den Eidgenossen zu willfahr»,daß er nun im Rainen des Papstes und des Königs von Spanien den Eidgenossen die wiederholt von ibuGreelamierten Kleinodien zum Geschenk schike, und daß der Papst und der Gubcrnator auf jede Abgabe da-von verzichten. - Diese Mitthcilung wird in de» Abschied genommen, i». Das Gesuch des SladttchreibeEvon Solothurn um Fenster mit der Orte Wappen in seinenneuen hübschen Bau" wird in den Absägtgenomine» «». Alerius OechSlin von Schaffhansen und Mithaflen beschweren sich, daß die österreichtt^"Saizfaelorcii ihnen nicht mehr gestatten wollen, das Salz bei den Pfannen zu Hall zu kaufe», und ras.sie selbes von de» Faetoren in Hindan nehmen müssen, wcßhalb sie es nicht mehr so billig in die Eidgenvssc»schaft schaffen können. Da nun gemäß Erbtiunng den Eidgenossen freier Handel und Wandel gestatte!werden muß und da man in Erfahrung gebracht hat, welch' großen Gewinn die Salzfaetoren in weittsss»Jahren gemacht haben, so wird beschlossen, nicht nur den gegenwärtigen Reklamanten, sondern jedem, dttein Eidgenosse ist nnd in den Orte» wohnt, eine bezügliche Verwendung an den Erzherzog zu gebe»Wird int lokoioiulnin genommen. >». Die Gesandten derer von Basel, als Kastvögtcn des KlosterS GSt. Alban, beschweren sich gegen die Regierung zu EnsiSheii» und geben ein umfassendes Memorial tein über die Rechte dieses KlosterS auf den Dinghof zu Rieder-Ranspach in der österreichischen HerrschtLandser und bitten um Hülfe und Rath. Deßhalb wird an Erzherzog Ferdinand geschrieben, er mochtefür Abschaffung dieser Beschwerde» sorgen, damit keine weiter» Unannehmlichkeiten daraus erfolgen,mochte darüber antworten. «Z. Der savohische Gesandte, Herr von Jaeob, meldet, daß der Herzog u'ä'ttsehnlicher begehre, als das Bündniß nnd die uralte Freundschaft und hiebe, welche stets zwischen, dem Ha"^Savohcn und der Eidgenossenschaft bestanden haben, zu erneuern, und daß er eine entsprechende Antwort adie übersendeten Artikel erwarte; da er jedoch der andern dringenden Geschäfte wegen gegenwärtig wohl kcttttAntwort erwarten dürfe, so bitte er um die Erlaubnis!, eine eigene Tagsazung auf deS Herzogs Kosten amschreiben, oder Gesandte von Ort zu Ort schikcn zu dürfen, um die Antworte» einzuholen Antwort! Ma»danke für den überbrachten freundlichen Gruß und die wohlwollende Gesinnung des Herzogs und >ve>^seinen Bortrag -nl roloroiulum nehmen. >. handammann Hässi bittet um Fenster und Wappenneue Haus des Konrad Bäldi im Fleken Glarns; auch handammann A-Pro stellt ein gleichartiges Gcl>uzu Gunsten der Frau Doetorin Dorothea Mubeiin, die ein neuesArzcthauS" gebaut hat. ^ Beide l^esuche werden ml iuKi'noiuluin genoiiunen. eg. lS. u. Vier ennetbirg. Vogt, überh.). Auf die Anzeige hiueG^daß viel? nnwährschafte» welschen Münzen und halbe Silbcrkroneu im Umlauf seien, wird besthlaP"Jedes Ort soll von sich aus geeignete Maßregeln dagegen treffen. Basel mitthcilr ein Mandat lRegierung zu EnsiSheii» in Betreff der Howe» Plapparte oder Mönchsköpfe. Dasselbe wird >>

Kurzer Betriff der Rechte des Klosters St. Alban am Dinkhof zu Nieder-Nanspach uud was von de» ^»ach geschehenem Eingriff »er ianbserischen Aögte bei der Regierung im Ober,Glsaß verhandelt werten. rucr>>

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